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Partnersuche im Internet

Die Partnersuche im Internet

Ein Rezept für glückliche Ehen

Aktuelle Studie Deutschland

Partnersuche glückliche Ehe
Partnersuche durch Singlebörsen = Zufriedenheitsvorsprung für glücklichere Ehen. Die Geschichte mit dem verflixten siebten Jahr ist tatsächlig mal keine Fiktion. Denn im sechsten und siebten Ehejahr, dass zeigen die Zahlen des statistischen Bundesamts in Wiesbaden, ist die absolute Zahl der Ehescheidungen die höchste. Danach sinkt sie wieder etwas. Insofern scheint die Stichprobe einer eben erschienenen Studie zum Thema Partnersuche im Internet etwas unglücklich gewählt: Denn alle 19.000 Befragten hatten zwischen 2005 und 2012 geheiratet und die längsten der erfassten Eheschliessungen waren gerade sieben Jahre alt. Psychologen und Wissenschaftler haben unabhängig voneinander einen nützlichen Einfluss des Internets auf die Qualität und Lebensdauer in der Partnersuche festgestellt. Denn: Das Internet ändert womöglich die Ergebnisse und die Dynamik der Ehe selbst. Die zentrale Aussage dieser Studie lautet also in einem Satz: Wer sich mal online im Internet kennen und lieben gelernt hat und später heiratet, ist im Durchschnitt glücklicher mit seiner Ehe. Wie gesagt..., zumindest in den ersten Jahren. Frühe Scheidungen sind daher durchaus seltener vorzufinden, als bei offline aufgebauten Eheschliessungen. Das klare Ergebnis der statistischen Analysen aus Wiesbaden: "Eheleuete, die ihre Partner im Internet kennengelernt hatten, gaben spürbar höhere Werte für ihr Eheglück an als die, die ihren Partner einst konventionell kennen und lieben lernten." Im Internet aufgebaute Eheschliessungen endeten auch seltener in Scheidung oder Trennung. Erstaunlicher Weise hatte dieses Ergebnis auch dann Bestand, wenn man den Einfluss aller anderen Variablen mit einbezog, wie etwa die Anzahl der Ehejahre, Ausbildung, Geschlecht, Einkommen, ethnische Hrerkunft und natürlich auch Religion. Sie wollen eigentlich eh nur das eine und bekommen es nicht auf die Reihe eine mal wirklich hübsche Frau in die Kiste zu kriegen? Dann haben wir für sie Sex kostenlos mit geilen Frauen die sich für eine kleine Gegenleistung ohne wenn und aber poppen lassen. Der Idealfall in der Partnersuche Wer sich schon seit der Kindheit her kennt, hat die allerbesten Aussichten auf eine zufriedene und langan-haltende Partnerschaft, bzw. Ehe. Sie haben eine alte Sandkastenliebe zu der sie noch heute positive Gefühle hegen? Und diese Person ist so gar aktuell noch zu haben? Dann vertrödeln sie ihre Zeit mit nichts anderem als zu versuchen ihre Sandkastenliebe für sich zu erobern. Denn mit hoher angrenzender Wahrscheinlichkeit ist er oder sie, die richtige Partner/in fürs Leben. Weiterhin zur aktuellen Studie Ob sich die Paare über eine Singlebörse oder ein soziales Netzwerk wie etwa Facebook kennengelernt hatten, spielte dabei kaum eine Rolle: Denn der Durchschnitt für das Eheglück lag beim Kennlernort. Das soziale Netzwerk Facebook & Co., steht im gleichen Niveau wie bei den meisten großen Datingbörsen. Jetzt chatten mit online Singles ohne Abo. Größte Unzufriedenheit Die unglücklichsten Eheschliessungen sind Paare, die sich auf der Arbeit kennengelernt haben. Psychologen und Wissenschaftler sagen selbst, dass diese Ergebnisse eine Vielzahl von Ursachen haben können. Einige der möglichen Faktoren für die etwas erfolgreicheren Internet Ehen zählen sie selbst auf:   (1) Die größere Auswahl an möglichen Partnern, oder die Art von Nutzern die von solchen Singlebörsen                      angezogen werden, spielen eine Rolle. (2) Ebenso wie Unterschiede in der Persönlichkeit (Impulsivität), der Motivation eine Langzeitbeziehung einzugehen. (3) Möglicherweise spiele auch eine größere Bereitschaft, im Online-Kontakt mehr von sich preiszugeben, eine Rolle. (4) Zu guter Letzt nennen die Psychologen auch noch die verschiedenen Matching Algorithmen der Singlebörsen als einen möglichen Einflussfaktor. Dagegen allerdings spricht das relativ gut abschneidene Facebook & Co.
glückliche Ehen Statistik
Partnersuche im Internet
Die unten aufgeführte Statistik zeigt den Anteil der 14% Singles in Deutschland, die schon einmal das Internet zur Partnersuche genutzt, oder noch nicht genutzt haben. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Studie von sex-for-work  im Juli 2012 erhoben. 12,7% der befragten Singlefrauen gaben an, das Internet noch nie für die Partnersuche besucht zu haben, sich dies aber zmdst. vorstellen können. 30,6% aller Singlefrauen sind regelmäßig im Internet auf der Suche nach einem Lebens oder Sexpartner und sind so für private Sexkontakte noch sehr viel leichter zu haben, als noch vor 20 Jahren. Während der Mann trotz Internetentwicklung noch genau so leicht oder schwer zu haben ist, wie zuvor. 
Ein Rezept für glückliche Ehen Partnersuche
2015
Partnersuche im Internet
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Aktuelle Studie Deutschland

Partnersuche durch Singlebörsen = Zufriedenheitsvorsprung für glücklichere Ehen. Die Geschichte mit dem verflixten siebten Jahr ist tatsächlig mal keine Fiktion. Denn im sechsten und siebten Ehejahr, dass zeigen die Zahlen des statistischen Bundesamts in Wiesbaden, ist die absolute Zahl der Ehescheidungen die höchste. Danach sinkt sie wieder etwas. Insofern scheint die Stichprobe einer eben erschienenen Studie zum Thema Partnersuche im Internet etwas unglücklich gewählt: Denn alle 19.000 Befragten hatten zwischen 2005 und 2012 geheiratet und die längsten der erfassten Eheschliessungen waren gerade sieben Jahre alt. Psychologen und Wissenschaftler haben unabhängig von- einander einen nützlichen Einfluss des Internets auf die Qualität und Lebensdauer in der Partnersuche festgestellt. Denn: Das Internet ändert womöglich die Ergebnisse und die Dynamik der Ehe selbst. Die zentrale Aussage dieser Studie lautet also in einem Satz: Wer sich mal online im Internet kennen und lieben gelernt hat und später heiratet, ist im Durchschnitt glücklicher mit seiner Ehe. Wie gesagt..., zumindest in den ersten Jahren. Frühe Scheidungen sind daher durchaus seltener vorzufinden, als bei offline aufgebauten Eheschliessungen.               Das klare Ergebnis der statistischen Analysen aus Wiesbaden: "Eheleuete, die ihre Partner im Internet kennengelernt hatten, gaben spürbar höhere Werte für ihr Eheglück an als die, die ihren Partner einst konventionell kennen und lieben lernten." Im Internet aufgebaute Eheschliessungen endeten auch seltener in Scheidung oder Trennung. Erstaunlicher Weise hatte dieses Ergebnis auch dann Bestand, wenn man den Einfluss aller anderen Variablen mit einbezog, wie etwa die Anzahl der Ehejahre, Ausbildung, Geschlecht, Einkommen, ethnische Herkunft und natürlich auch Religion. Sie wollen eigentlich eh nur das eine und bekommen es nicht auf die Reihe eine mal wirklich hübsche Frau in die Kiste zu kriegen? Dann haben wir für sie Sex kostenlos mit geilen Frauen die sich für eine kleine Gegenleistung ohne wenn und aber poppen lassen. Der Idealfall in der Partnersuche Wer sich schon seit der Kindheit her kennt, hat die allerbesten Aussichten auf eine zufriedene und langanhaltende Partnerschaft, bzw. Ehe. Sie haben eine alte Sandkastenliebe zu der sie noch heute positive Gefühle hegen? Und diese Person ist so gar aktuell noch zu haben? Dann vertrödeln sie ihre Zeit mit nichts anderem als zu versuchen ihre Sandkastenliebe für sich zu erobern. Denn mit hoher angrenzender Wahrscheinlichkeit ist er oder sie, die richtige Partner/in fürs Leben. Weiterhin zur aktuellen Studie Ob sich die Paare über eine Singlebörse oder ein soziales Netzwerk wie etwa Facebook kennengelernt hatten, spielte dabei kaum eine Rolle: Denn der Durchschnitt für das Eheglück lag beim Kennlernort. Das soziale Netzwerk Facebook & Co., steht im gleichen Niveau wie bei den meisten großen Datingbörsen. Jetzt chatten mit online Singles ohne Abo Größte Unzufriedenheit Die unglücklichsten Eheschliessungen sind Paare, die sich auf der Arbeit kennengelernt haben. Psychologen und Wissenschaftler sagen selbst, dass diese Ergebnisse eine Vielzahl von Ursachen haben können. Einige der möglichen Faktoren für die etwas erfolgreicheren Internet Ehen zählen sie selbst auf:   (1) Die größere Auswahl an möglichen Partnern, oder die Art von Nutzern die von solchen Singlebörsen                      angezogen werden, spielen eine Rolle. (2) Ebenso wie Unterschiede in der Persönlichkeit (Impulsivität), der Motivation eine Langzeitbeziehung einzugehen. (3) Möglicherweise spiele auch eine größere Bereitschaft, im Online-Kontakt mehr von sich preiszugeben, eine Rolle. (4) Zu guter Letzt nennen die Psychologen auch noch die verschiedenen Matching Algorithmen der Singlebörsen als einen möglichen Einflussfaktor. Dagegen allerdings spricht das relativ gut abschneidene Facebook & Co.
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Die oben aufgeführte Statistik zeigt den Anteil der 14% Singles in Deutschland, die schon einmal das Internet zur Partnersuche genutzt, oder noch nicht genutzt haben. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Studie von sex-for- work  im Juli 2012 erhoben. 12,7% der befragten Singlefrauen gaben an, das Internet noch nie für die Partnersuche besucht zu haben, sich dies aber zmdst. vorstellen können. 30,6% aller Singlefrauen sind regelmäßig im Internet auf der Suche nach einem Lebens oder Sexpartner und sind so für spontanen Sex noch sehr viel leichter zu haben, als noch vor 20 Jahren. Während der Mann trotz Internetentwicklung noch genau so leicht oder schwer zu haben ist, wie zuvor.