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Gina erzählt ihre Fickgeschichte 3er mit dem Freund und der besten Freundin Ich hielt mir schon die Ohren zu als das nervige Läuten an der Haustür nicht aufhören wollte. Ich hatte nämlich gerade den Schwanz meines Freundes im Mund und freute mich schon sehr darauf ihm endlich mal wieder bis auf den letzten Tropfen alles aus ihm raus zu saugen. Jedoch half das Ohren zu halten nicht wirklich etwas. Denn der Schwanz von Stefan, mein Freund, wurde von klingeln zu klingeln immer kleiner. Er bekam auf Grund dessen einen seiner mittelschweren Anfälle und schrie:" Verfickte Scheisse nochmal, welcher Schwachkopf wagt es um diese Uhrzeit hier sturm zu klingeln?!" Stefan schlüpfte in seine Jogginghose und ging zur Haustür. Er musste schon einige Zeit durch den Spion luschern um Daniela, meine beste Freundin zu erkennen. Er rief mir zu: " Es ist Danny!" Verunsichert öffnete Stefan die Haustür und ließ Daniela rein. Ich sprang in meinen Bademantel und ging schnellen Schrittes zu Danny und ihr verweintes Gesicht war nicht zu übersehen. Als ich sie küsste und umarmte erschrug ich bei dem Gedanken das dieser Kuss durchaus nach Schwanz geschmeckt haben dürfte. Aber der Weinanfall von Danny holte mich schnell wieder zurück auf den Boden der wirklichen Tatsachen. Sie berichtete von einem riesen Streit mit ihrem Freund Sven mit dem sie schon fast 5 Jahre zusammen war. Warmherzig legte Stefan seinen Arm um ihre Schulter und führte sie ins Wohnzimmer. Ich ging indessen schon mal in die Küche um einen Kaffee zu machen.       + + + Mit der jungen selbsternannten Hobbyhure Peach ein privates Sex Treffen ohne finanzielle Kosten + + + Wie ich mit dem Kaffe in das Wohnzimmer kam, sah ich wie Stefan dabei war ihr zärtlich den Rücken zu streicheln. Ich dachte mir aber nichts dabei. Denn schließlich trug es dazu bei das Danny ruhiger wurde. Ich sah meinem Freund eine zeitlang dabei zu wie er ihr den Rücken streichelte bis ich mich dazu entschloss ebenfalls einen Arm um Danny zu legen. Die Position dafür schien günstig. Denn Danny saß in der Mitte von uns beiden auf dem Sofa. Wir tranken unseren Kaffee, unterhielten uns und mit der Zeit wurde die allgemeine Situation sehr viel entspannter. Stefans streichelnden Hände waren wie von selbst immer und immer tiefer geraten. Und er wurde sich seiner Handlung wohl auch schlagartig bewusst, da er mir auf einmal sehr nervös erschien. Ich dachte erst ich sah nicht recht. Stefan hatte in seiner Jogginghose sichtlich schon wieder einen Steifen. Und nun bemerkte ich auch noch wie seine Hand über Danny´s Po streichelte. Ab da veränderte sich auch die ganze Lage. Ich kuschelte mich in die Sofaecke und ließ es zu das sich mein Bademantel leicht öffnete. Stefan und auch Danny konnten nun meine eben noch gevögelte Pussy sehen. Ich nahm Stefan seine noch verfügbare Hand und führte sie an meine Muschi. Zu meiner Freude und Erregung bemerkte ich wie das Zelt von meinem Freund in seiner Hose immer größer wurde. Ich flüsterte meinem Freund ins Ohr, dass er Danny mal auf andere Gedanken bringen sollte. Danny war sichtlich irritiert, wagte es wohl aber auch nicht irgend etwas zu der gegeben Situation zu sagen. Sie versteckte sich zunächst weiterhin mit trauriger Mine hinter ihrem vergangenen Streit mit Sven. Ich hingegen fing an noch etwas mehr an zu reizen. Ich öffnete den flauschigen Gürtel von meinem ebenso flauschigen Bademantel und ließ ihn nun ganz aufspringen. Stefan ließ es sich dann auch nicht mehr nehmen mir an die Titten zu gehen. Und seine Hand die eben noch den Po meiner besten Freundin streichelte, glitt nun von hinten nach vorn und streifte den String von Danny einfach zur Seite ehe er mit seinem Finger seine Knospe verwöhnte. Danny und ich schauten uns kurz mit einem Lächeln an bevor sie sich zurück lehnte um es geschehen zu lassen. Wir küssten und streichelten uns mehrere Minuten gegenseiten ehe wir uns entschlossen in das Schlafzimmer zu gehen. Wir lagen alle auf der Spielwiese und ich begann Danny´s String auszuziehen. Ihre Muschi war vollrasiert. Nur ein kleiner brauner Schamharrstreifen zierte ihre junge rosarote Pussy. Sie forderte meinen Freund mit den Worten :" So geht es aber nicht. Wir sind nackt und du nicht", auf, sich auszuziehen. Und mein sonst ach so cooler Freund kam mir auf einmal vor wie eine katholische Nonne weil er scheinbar mehr als nervös war. Die Aussicht auf Sex mit zwei Frauen gleichzeitig ließ sein Hirn wohl nicht mehr rational denken. Aber das änderte sich schon nach kurzer Zeit und er zog sein T-Shirt und seine Hose endlich aus. Stefan schien es zu gefallen wie wir ihn anschauten. Ja, er sah sogar beinahe stolz aus. Er war sich seiner Ausstattung wohl durchaus bewusst und zeigte sein erregtes Genital wie der Proll seine Rolex. Ich lag mit meinem Kopf immer noch zwischen den Beinen von meiner besten Freundin. Danny genoss es sichtlich und stöhnte leicht mit geschlossenen Augen. Stefan viel es nun wie Schuppen von den Augen. Denn nun wurde ihm klar, dass Danny und ich es nicht zu ersten mal miteinander trieben. Aber noch ehe er seine Gedanken fortsetzen konnte, hatte er schon 2 Hände an seinem harten Schwanz. Meine Hand zog ich zurück um Danny´s Schamlippen zu spreizen und die empfindliche Innenseite erneut mit meiner Zungenspitze zu verwöhnen. Stefan war schon etwas angestrengt nicht die Kontrolle zu verlieren. Denn die fremde Hand die seinen Schwanz massierte hatte eine beeindruckende Wirkung auf meinen Freund. Hatte ich seinen Schwanz wirklich jemals schon so gross gesehen? Danny zog ihn an seinen langen Haaren zu sich hin und wieder trafen sich die aufregenden Blicke zwischen allen Beteiligten. "Mach dir keine Gedanken", sagte ich zu Stefan. "Meine französischen Leck und Blaskenntnisse habe ich weitgehenst von ihr". Stefan nahm nun mit Erleichterung das Geschenk des Himmels an um sich von Danny´s raffinierten Zungenspielen verwöhnen zu lassen. Sein Schwanz zuckte wie ein wildes Tier das irgendwo hin möchte aber nicht kann weil es an einem menschlichen Körper angewachsen war. Danny ging nun langsam auch davon aus das Stefan sich schon gleich nehmen würde was er will. Aber sie sollte sich noch freuen, dass er dies nicht getan hatte. Noch nicht.        Meine Freundin selbst begann nun eine neue Stellung einzunehmen und ich selbst konnte es kaum mehr erwarten ihre Revange zu bekommen.  Ich folgte ihrer Einladung und streckte meinen nackten Körper weit über die ganze Spielwiese hinaus. Kaum ausgestreckt, hatte ich auch schon zu meiner Freude Danny´s Kopf zwischen meinen Schenkeln. Mit großen Augen betrachtete Stefan Danny´s Hinterteil was unbenutzt in die Luft ragte während sie mir mit aller weiblichen Kunst meine Muschi leckte. "Ja nun mach schon", forderte ich Stefan auf. "besorg es ihr von hinten während sie mich weiter leckt". Das ließ er sich dann auch nicht zweimal sagen. Danny zuckte leicht zusammen als er seinen fetten Schwanz an ihre Muschi klopfte. Sie streckte Stefan ihren Po noch besser entgegen und er begann in sie einzudringen. Ein plötzlicher Lustschrei durchdrang das Schlafzimmer. "Ja bitte"...,flehte sie Stefan spielerisch an. "Ich will das du es mir richtig besorgst. Benutz mich, ich bin dein!" Ich war über die plötzliche Offensive meiner Freundin ziemlich überrascht. Und das es ihr definitiv gefiehl, spürte ich daran das sich ihre Zunge immer weiter in meine feuchte Spalte bohrte. So vögelten wir noch weitere 2 Stunden miteinander weiter und vergingen uns gegenseitig an dem einen oder anderen Körper. Am nächsten Morgen musste sich Danny erst einmal besinnen wo sie war und was die letzte Nacht geschehen war. Sie fing amüsiert an zu lachen als sie sah das Stefan noch dabei war mich zu vögeln. Dann zog sie die Bettdecke beiseite und streichelte ihre Pussy während sie dabei zusah wie ich meinem nächsten Orgasmus entgegen stöhnte. . 
Cora erzählt ihre Fickgeschichte Affaire mit einem Ehemann       
Ich war mit meinen Freundinnen am Wochenende mal wieder in der Disco um so richtig einen drauf zu machen. Das hieß bei uns tanzen bis der Arzt kommt und zum Abschluss noch nen geilen Typen angeln. Ich ging kurz raus um eine zu rauchen und wie ich wieder rein kam, sah ich das Sabrina, eine meiner Freundinnen in gehockter Stellung vor einem gut gebauten Typ war, der bis zu den Knien seine Hose runter hatte. In einem Gesicht konnte selbst ein Blinder ablesen das ihm die Lutschkünste von Sabrina sehr gefiel. Wenige Sekunden später, war sie auch schon fertig mit ihm. Sie stand auf, zupfte ihren Mini wieder zurecht und fragte uns frech in der Runde stehend ob wir nicht alle zusammen zu ihr fahren wollen. Die Freunde von dem, dem gerade einen geblasen wurde, bekamen ganz große Augen und ein unübersehbares Grinsen im Gesicht. Alles schaute und grinste sich zustimmend an und schon fuhren wir alle in verschiedenen Autos Sabrina bis zur ihrer Whg hinterher. Sexgeschichte. Erst als wir uns allesamt vor der Haustür wieder trafen, wurde die gesammte Anzahl an Personen erst so richtig deutlich. Wir waren also 4 Frauen und 7 Männer. Wir gingen 2 Stockwerke nach oben und betraten Sabrinas Wohnung. Die Tür war noch gar nicht richtig ins Schloss gefallen, da leckten sich schon die ersten Kandidaten im Flur herum. Sabrina befahl das sich nun alle in ihrer großen Wohnstube mit einer irren riesen Couchgarnitur schon mal auszuziehen sollten. Ehrlich, noch nie hatte ich Leute gesehen die sich wie ein Blitz die Klamotten vom Körper rissen. Ich brauchte aufgrund meiner gesamten Verschnürung etwas länger zum ausziehen und konnte schon einmal einen Blick auf die ganzen Schwänze werfen.  Und wie ich den letzten entkleideten Schwanz sah, dachte ich, ich seh nicht recht. Das waren garantiert mindestens 30 cm was der eine zu bieten hatte. Wir bildeten einen Halbkreis auf dem flauschigen Teppichboden und Sabrina fing in der Mitte an zu strippen. Wie sie nach wenigen Minuten ihr letztes Kleidungsstück, ihren Slip, fallen ließ, hatte bereits jeder der Männer einen riesen harten Schwanz und einige waren auch schon dabei sich einen abzuwichsen. Sabrina legte sich in die Mitte auf den Boden und sagte: " So, Jungs. Ihr wichst mir jetzt euern Saft auf meinen gesamten Koerper und der der als letztes abspritzt, muss mich wieder sauber lecken. Erst dann würde die große Fickerei abgehen. Etwas iritiert schauten sich die Jungs an, fingen dann aber doch an sich ihre Schwänze in einer irren Geschwindigkeit abzuwichsen. Sexgeschichte. Zu diesem Zeitpunkt fragte ich mich ehrlich was das eigentlich sollte. Stand Sabrina da etwa drauf? Und was bitte war mit den anderen Mädels und mit mir? Die ersten begannen nun ihr Sperma auf Sabrinas Koerper zu spritzen und waren neben der einen Erleichterung, wohl auch erleichtert diesen ganzen Kleister nicht weglecken zu müssen. Der letzte der spritzte war ausgerechnet der mit dem 30cm Pimmel. In der Länge hatte er sich nicht sonderlich verändert. Aber im Umfang, glich er nun meiner Haarspraydose. Er spritzte ab und wusste nun das er dran war das ganze Sperma weg zu lecken. Sabrina lachte, stand auf, legte einen Porno ein und sagte: " ich geh mich denn mal kurz abduschen", zwinkerte sie dem letzten Spritzer zu und verschwand im Badezimmer. Der Porno lief und die ersten Schwänze richteten sich shon wieder auf. Sabrina kehrte nach einem kurzen Moment wieder zurück und ab da ging es richtig los. Sabrina steuerte alle so, dass jede von uns immer einen drin hatte. Und nun war auch klar, warum Sabrina sich zuvor hat einmal vollspritzen lassen. Denn nun konnten die Jungs deutlich länger durchhalten, so dass wirklich jede von uns durchgehend gefickt wurde. Ich hatte gerade den einen Schwanz aus meiner nassen Fotze, da steckte schon der nächste in meinem Arsch und rammelte mich als gäbe es keinen Morgen. Gelegentlich hatte ich dann auch noch einen Schwanz mit meinem Fickmaul zu bearbeiten während ich in den Arsch und meine Möse gefickt wurde. Während die Mädels nach mehr und härteren Stössen bettelten, rackerten sich die Jungs ganz schön einen ab. Ich wurde aufgefordert mich auf den Schwanz der auf dem Sessel saß drauf zu setzen. Kaum tat ich dies steckte mir gleichzeitig noch jemand von hinten seinen fetten Schwanz in meine enge Arschfotze. Nun konnte ich den einen Schwanz reiten, während mich der andere in meinen süssen Po gefickt hat. Ich spürte wie mein Orgasmus sein Feuerwerk entzünden wollte und stellte mich schon mal darauf ein gleich lauthals los zu schreien. Und es war sagenhaft! Mein Organsmus kam ganz ganz langsam, dafür aber immer intensiver und intensiver. Auch meine beiden Fickpartner kamen zu diesem Zeitpunkt auch noch fast gleichzeitig und ich spürte ihr zuckenden harten Prügel die nun in wenigen Sekunden meine Fotze und mein Arschloch mit ihrem Ficksaft füllen würden. Ich schrie mir meine Lust komplett raus und lies mich nach dem die beiden auch abgespritzt hatten, auf den flauschigen Teppichboden fallen. Sexgeschichte. Doch statt ein Paar wenige Sekunden ein wenig zur Ruhe zu kommen, verging sich schon der nächste an mir. Ich lag auf dem Bauch und er legte sich auf meinen Rücken und hielt meine Arme so fest, dass ich mich nun gar nicht mehr rühren konnte. Gleichzeitig spürte ich seinen Schwanz in mein Arschloch eindringen und mich erwartete ein erneuter 20 Min hardcore Fick. In regelmäßigen Abständen schrie immer eines unserer Mädels ihre Lust raus oder forderte einen Schwanz auf sie härter ran zu nehmen. Dies ging bis Morgens um 6:00 und die Sonne ging schon auf. Letztlich sind wir dann alle nach etlichen Flaschen Wein und einer unglaublich geilen Fickerei auf dem flauschigen Boden eingeschlafen. Das war definitiv der geilste Gruppensex den ich je erlebt hatte. Naja, gut. Es war ja auch mein erster und eine wahre Sexgeschichte.
Sexgeschichte
Alinka erzählt ihre Sexgeschichte Meine erste Gangbang     
Cleo erzählt ihre Fickgeschichte Sex mit meinem schwulen Freund      
Bekanntlich hält es ja eine Frau auch ohne Sex gute 2-3 Monate aus. Und auch wenn ich mit meinem prächtigen Dildo recht zufrieden bin, so brauche auch ich regelmäßig einen echten Schwanz ohne gleich zwangsläufig einen festen Freund an der Backe haben zu müssen. Ich hatte mich gerade erst von meinem langjährigen Freund getrennt und mir fehlte der tägliche Sex. Meine Muschi war also erst mal trocken gelegt und jeden weiteren Tag juckte meine Pussy mehr und mehr. Ich fing bereits an von dicken Schwänzen zu träumen und wenn ich morgens aufwachte, war meine Pussy so was von nass, dass ich mein feuchtes Loch erst einmal mit meinem Dildo tracktieren musste. Und mein Kunstpimmel war schon ein ziemlich effektives Gerät zum Glück. Ich liege dann immer ganz nackt im Bett und reibe meine Pussy und meine Titten zuvor mit Babyoel ein. Dann beginne ich meinen Kolibri, so heißt der Dildo, in kleinster Stufe zwischen meinen Schamlippen hin und her gleiten zu lassen. Und während ich so mit der einen Hand meine Muschi verwöhne, streichel ich mir mit der anderen Hand meine steifen Nippel und fühle wie meine Erregung von Sekunde zu Sekunde immer mehr an wächst. Dann fange ich meist an meinen schmiegsamen Plastikschwanz in mein Loch zu stecken und die nächste Vibrationsstufe hoch zu drehen. Die Vibrationen in meiner Pussy sind einfach unglaublich geil zu fühlen. Ich stöhne und keuche. Mein Becken beugt sich leicht nach oben, während ich nun dabei bin meinen Kolibri so schnell wie es die Bewegungsfreiheit zu lässt in mich rein und raus zu schieben. Ich fühle wie mir bereits der Muschisaft Richtung Poloch fließt und beschließe nun die letzte, höchste Stufe meines unermüdlichen Plastikpimmel hoch zu drehen und mir den Rest zu geben. Keine 2 Minuten später liege ich völlig fertig nach Luft japsend auf meinem Bett und fühle mich als ob mich gerade die letzten 10 Minuten 5 Typen durchgefickt haben. Jedenfalls stelle ich mir dies immer vor wenn ich es mir selbst mache und zum Schluss kommen will. Es waren also gerade erst einmal 2 Wochen vergangen und mir war klar, dass dies so nicht weitergehen konnte, durfte. Für mich als Frau bei der riesen Auswahl an potenziellen Fickern in Datingbörsen ja nicht wirklich ein großes Problem. Allerdings verlor ich schon nach kurzer Zeit die Lust mir einen Ficker über das Internet zu suchen. War eben irgendwie doch nicht so mein Ding. Wenige Tage später traf ich meinen besten und schwulen Freund "Dennis" im Cafe und wir plauderten mal wieder über dies und das. Natürlich auch darüber, dass ich nun schon seit längerer Zeit unbefriedigt war und sich dies schon negativ auf meine Stimmung auswirkte. "Ist doch kein Problem meine Hübsche", lächelte mich Dennis an. "Wenn du willst, stelle ich dir meine 28 cm gerne zur Verfügung".  Auf diese Möglichkeit wäre ich ja in meinem ganzen Leben nicht gekommen. Warum auch. Denn seit ich Dennis kannte, hatte er nur etwas mit Männern. Wir amüsierten uns beide laut lachend bei diesem Gedanken. Entschlossen uns aber letztlich es noch am selben Abend bei mir zu tun. Pünktlich um 20:00 kam Dennis bei mir zu Hause an und wir tranken zunächst ein Glas Sekt und sprachen einander ab, was der andere im Bett mochte und was eher nicht. Keine halbe Stunde später war die Flasche geleert und wir gingen ins Schlafzimmer. "Leg dich breitbeinig auf das Bett", sagte Dennis zu mir. "Ich würde dich schon ganz gerne erst einmal lecken bevor ich dir meinen harten Prügel in dein geiles Loch stecke". Klar, dass ließ ich mir nicht zweimal sagen. Dennis leckte keinesfalls schlechter als jeder andere Hetero Mann zuvor. Gleichzeitig fingerte er mich recht gekonnt mit 2 Fingern und saugte und leckte an meiner Klitoris bis ich das erste mal kam. Aber Dennis ließ wie vorab besprochen, keine Pause zu und steckte seine prächtigen 28cm in meine nasse und immer noch sehr pulsierende Pussy.                                           Am Anfang noch etwas vorsichtig tiefer und immer tiefer. Ich fühlte richtig wie er mein ganzes Loch komplett ausfüllte und war etwas erleichtert wie ich denn endlich seine Eier spürte. Denn tiefer geht ja nun nicht mehr. Ich legte meine Hände auf seinen trainierten Knackarsch und forderte ihn auf mich nun richtig geil durchzuficken. Mit langen und tiefen Stössen vögelte er meine ausgehungerte Möse und ich bedankte mich mit lautem Stöhnen und weiteren Aufforderungen es mir ordentlich zu besorgen. Dennis drehte mich um und fing an mich von hinten zu ficken. In dieser Stellung, so hatte ich das Gefühl, drang er nun noch tiefer in mich ein. Ich spürte wie er mir zudem auch noch einen Finger in mein Poloch steckte und mir gleichzeitig meine Anus massierte. Da stand dann bei mir auch schon der nächste Höhepunkt an und ich merkte, dass auch Dennis nun nicht mehr an sich halten konnte. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir alles Sperma auf den Rücken. Ja was sollte es denn da..??..Egal...,was ich endlich so dringend mal wieder brauchte, bekam ich letztlich auch. Denn ich bekomme zumeist immer was ich brauche.
Sexgeschichte
     Fickgeschichte mit Mandy
Schon ganz schön durchgevögelt, liege ich auf dem Bauch, meine Hände in die Matratze gekrallt, während Florian mich mit krassen Stoessen von hinten durchrammelt. Und ich wusste, wenn Flo schon wieder so heftig los legen würde, sollte es auch nicht mehr lange dauern ehe er in mir kommen würde. Er umgreift mit seinen Händen meine Taille, während er lustvoll leicht in meinen Nacken biss. Ich presste etwas meine Beine zusammen um mich selbst etwas enger zu machen. Manchmal gelang es mir so doch noch zu einem Organsmus zu kommen. Florian wurde immer rasanter und heftiger mit seinen Stoessen und seinen versauten Ausrufen, die ich so an ihn liebte. "Bitte jetzt noch nicht", flehte ich ihn an. "Nur noch 2 Minuten...,komm schon!" Leider hatte diese Strategie noch nie so wirklich geholfen, so das Flo seine gesamte Ficksahne im nu in mich rein spritzte. "Ich liebe dich Schatz", sagte er etwas erschoepft, während er seinen bereits abschwillenden Prügel aus mir heraus zog. Ich hoere Flo duschen gehen und meine Finger wanderten Richtung unbefriedigte Moese. Meine Muschi war noch richtig nass und hätte durchaus noch einige Stoesse vertragen koennen. Ich presse 2 Finger gegen meine Klitoris und lasse das eintrainierte Spiel beginnen. Einige Minuten später, mir kam es vor wie wenige Sekunden, toente es aus der Küche:" Schatz...,warum ist der Kaffee noch nicht fertig? Ich muss doch gleich zur Arbeit." Ruckartig bin ich zurück in der Realität und gehe wie Gott mich schuf in die Küche um meinem herzallerliebsten Schatz seinen Kaffee zu kochen. Während ich so splitterfasernackt am Küchenfenster stehe und mir der erste Kaffeeduft in die Nase stroemt, hoere ich Flo aus dem Schlafzimmer fluchen. Wahrscheinlich ist mal wieder irgendwas nicht dort wo es sonst angeblich doch immer ist. Oder es geht mal wieder etwas nicht auf oder zu. Mir auch egal. Ich gehe zurück ans Fenster. Es ist noch stockfinstere Nacht an einem Oktobermorgen morgens um 6:00 stelle ich mal wieder fest. Mich froesteld es etwas von der Kälte die durch die Scheibe dringt und ich lege meine Arme um meinen Oberkoerper. Ich schaue verträumt auf das gegenüberstehende Haus und entdecke erschrocken das 2 Etagen hoeher ein Mann am Fenster steht. Ich denke es waren so vielleicht gerade mal 20 Meter Abstand zwischen uns. Und während es draußen dunkel war, erleuchtete unsere Küche in einem hellen Schein. Es war klar, er hatte alles gesehen. Weiter darüber nach zu denken, kann das Geschehene nicht mehr ungeschehen machen. Nach dem ich nun nicht erschrocken zurück gewichen war, tat ich so, als hätte ich mein Gegenüber noch nicht bemerkt. Langsam entbloesse ich meinen Koerper indem ich meine Arme langsam nach unten gleiten lasse. Keine Ahnung was auf einmal in mich gefahren war. Irgendwie entdeckte ich in dieser Situaton meine exibitionistische Ader damals. Ich spürte wie mir Flo´s Sperma langsam an meinem Schenkel hinunter floss. Doch mein Gegenüber kann davon nichts wissen, geht es mir durch den Kopf. Leicht schwenke ich meinen nackten Koerper nach links und rechts. "Schatzi!" Auf einmal stand Flo in der Tür und fragte mich was ich denn da machen würde. "Wonach siehts denn aus", fragte ich leicht patzig zurück. "Ich stehe am Fenster." Ich verabschiedete meinen Freund wie immer an der Tür. Allerdings war ich bisher nur selten nackt dabei. Ich schaue Florian noch hinterher und bemerke wie erfrischend die kühle Luft ist. Doch da war noch irgend etwas anderes, was ebenfalls irgendwie erfrischend und spannend war. Ich stehe in der halb offenen Tür und gehe einen kleinen Schritt nach vorne. Da stehe ich nun. Splitterfasernackt auf dem hell beleuchteten Hausflur. Noch halte ich von draußen mit ausgestrecktem Arm die Türklinke in der Hand. Dann noch mit 2 Fingern und schließlich lasse ich die Klinke ganz los um noch einen weiteren Schritt in diese spannende kühle Hausflurwelt machen zu koennen. Rumms!!! Die Tür fällt ins Schloss und mich durchfährt für ein Bruchteil einer Sekunde ein zittriges Schaudern durch den ganzen Koerper. Da stand ich nun, Barfuß. Ach was Barfuß...,ich war komplett nackt verdammter Mist. Oder doch vielleicht kein Mist? Hatte ich es instinktiv vielleicht sogar geplant nackt auf dem Hausflur zu stehen? Denn mir war sofort klar was ich zu tun hatte damit mir geholfen würde. Jedoch, und die Situation bot es ja gerade zu an, hegte ich paralel zu meinem Hilfegesuch den Gedanken meinen Helfer mit meiner Nacktheit um den kurzfristigen Verstand zu bringen. Er zog vor wenigen Monaten über uns ein und ich schätzte ihn so auf 35 Jahre. Er war alleinlebend und arbeitssuchend. Darüber hinaus aber hatte er einen geilen Body und eine wahnsinns Ausstrahlung. Mit Flo lief es schon seit längerer Zeit eh nicht mehr so richtig. Hauptsache er konnte abspritzen und was mit mir war, war zur Nebensache geworden. Jetzt sollte ICH endlich einmal dran sein. Behutsam ging ich langsam die Treppe hinauf und meine nackten Füsse machten auf dem Fliesenboden einen unglaublichen Lärm. Zmdst. kam es mir so vor. Eigentlich hatte ich mit Thomas (ich kannte seinen Vornamen vom Briefkasten) noch nie wirklich so richtig gesprochen. Und das er alleinlebend und arbeitssuchend war, wusste ich von unserem Tratschtanten Hausmeister. Ich kam an seiner Wohnungstür an und klingelte ganz kurz, ganz zaghaft. "Oh Gott", durchfuhr es mich. "Was wenn der jetzt gar nicht da ist?" Dann würde mir nicht nur nicht geholfen werden, sondern meine Muschi würde ebenfalls leer ausgehen.  Es kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor, bis endlich jemand die Tür oeffnete.  "Guten Morgen", sagte er voellig iritiert und lies seine Augen von Kopf bis Fuß wandern. "Bitte entschuldigen sie die frühe Stoerung", stotterte ich ihn nun voellig verschämt an. "Ich habe mich dummer Weise ausgesperrt", ergänzte ich schon etwas selbstsicherer hinzu. "Komm erst mal rein", sagte er und lächelte mich verständnisvoll an. Ich huschte in seine Wohnung und ging gleich durch in das Wohnzimmer. Da stand ich nun. Mit dem rechten Arm meine Brüste verdeckt und mit der linken Hand meine Mumu. Aber ich war immer noch nackt. "Entschuldige das derzeitige Chaos hier bei mir, aber ich bin noch nicht zum aufräumen gekommen", sagte Thomas. Er steht schräg hinter mir und ich kann foermlich seine Blicke auf meinem Koerper spüren. Es kribbelte herlich. "Das ist mir alles so maßlos unangenehm", sagte ich mit laszifer Stimme zu ihm", dass ich eigentlich jetzt gerne im Boden verschwinden würde. "Aber nicht doch", lachte Thomas und reichte mit eine Decke. "So etwas hübsches und vollkommendes, bekommt man ja nicht alle Tage zu sehen". Das war für mich definitiv der Startschuss. "Der Drops ist gelutscht", wusste ich. Wir würden gleich geilen Sex haben. Dessen war ich mir sicher. Zudem erfreute mich der Gedanke, dass ich mich einen Tag zuvor erst frisch rasiert hatte. Wir setzen uns auf die Couch und ich lies die eh etwas zu kleine Decke an meinem Koerper so fallen, dass nun meine vollrasierte Moese wie auf einem Tablet präsentiert wurde. "Ähm...ja, und nun, was machen wir jetzt?", fragte mich Thomas sichtlich nervoes. Ich nahm in diesem Moment allen Mut zusammen und ergriff seine Hand. "Ich bin ihnen endlos dankbar, dass sie mich aus dieser aussichtslosen und peinlichen Situation befreit haben." Ich streckte mich ihm entgegen um ihm einen Kuss der Dankbarkeit auf die Wange zu geben. Nur ganz kurz und dennoch lang genug um ihn mit meinen Titten etwas am Arm zu streifen. Thomas schlug vor das wir uns duzen sollten. So ein Komiker. Denn mich hatte er immer schon geduzt wenn wir uns mal zufällig im Treppenhaus begegnet waren. "Naa meine hübsche, alles im grünen Bereich bei dir?", fragte er dann immer obligatorisch. Wie Thomas auf die Idee mit dem Schlüsseldienst kam, musste ich schnell improvisieren um Zeit zu gewinnen. "Ja ach herjee", sagte ich mit leicht sorgenvoller Stimme. "Wenn man beim Schlüsseldienst vor 8:00 an ruft, zählt noch der Nachtzuschlag und ich bezahle das doppelte". Thomas sah auf die Uhr und schlug vor die noch verbleibenden 1,5 Std. bei ihm zu warten. Ich nahm mit beiden Händen eine seiner Hand und führte sie zu meinen Brüsten die nun weil ich die Decke nicht mehr fest hielt, blank waren. "Du bist wunderhübsch", sagte Thomas und begann meine Brüste zu streicheln. "Und diese Haut", sagte er mit einem Glanz in den Augen, so das mir richtig warm wurde. Thomas hatte nur eine Short und ein T-Shirt an. Ich griff mit einer Hand an seine Eier und begann diese zu streicheln. Mit der anderen griff ich unter sein T-Shirt und streichelte seine behaarte und muskuloese Brust. Und wie wir uns gegenseitig ansahen, trafen sich unsere Münder für ein langes heisses Zungenspiel. Ausgerechnet jetzt fiel mir wieder ein, das ich ja immer noch die Reste von Flo in und an mir hatte. Was sollte ich tun wenn Thomas mich gleich lecken will, fragte ich mich leicht panisch. Und kaum hatte ich diesen Gedankengang zu Ende gedacht, forderte mich Thomas auf ihn lecken zu lassen. "Du bist nicht rasiert, dass geht so nicht und wir haben jetzt nicht die Zeit für eine Schoenheitskur". Boah war ich froh spontan so glaubhaft gewesen zu sein. "Ok, kein Problem", sagte er nur. "Von mir aus können wir auch gleich ganz zur Sache gehen", sagte ich und stülpte seine Short über sein steif gewordenes Glied um seinen Prügel besser massieren zu koennen. Und bevor ich seinen Schwanz lutschen konnte, packte Thomas mich und legte mich längs auf seine Couch. Im gleichen Moment lag er auch schon auf mir drauf und ich spürte wie seine Pralle Eichel sich den Weg in meine Lustgrotte suchte. Zunächst drang er langsam in mich ein, während er meinen Hals küsste und mir echt geile Sachen ins Ohr flüsterte. Allein nur davon fing ich innerlich schon zu beben an. Und als er ganz in mir steckte, drückte er meine beiden Handgelenke auf die Couch und begann mich in einer Art und Weise an zu ficken, wie es zuvor noch kein anderer Mann getan hatte. "Oh ja Thomas....,fick mich richtig hart durch. Zeig mir das du ein ganzer Kerl bist!", forderte ich ihn etwas barsch auf. "Du kleines geiles Dreckstück...,dir werde ich mal zeigen was es heißt richtig durchgefickt zu werden." Darauf ich weder: “Ja, bitte....,missbrauche mich und benutze mich so wie du es willst. Hauptsache du gehst hart mit mir um!" "Kein Problem du geile Fickschlampe", meinte Thomas nur und steckte mir zwei Finger in den Mund an denen ich nun zu lutschen begann. Mit aller Kraft lies Thomas mit jedem Stoß sein Becken in das meinige knallen. "Los komm schon du kleine Hure", fauchte er mich an. "Ich will das du kommst du kleines Miststück!" und rammt mir immer und immer wieder unermüdlich seinen prallen harten Schwanz in meine mittlerweile stark triefenden Moese. Nun richtet Thomas sich auf und fickt mich auf den Knien weiter. Dabei umklammert er mit starker Hand meine Hüfte und führt meinen ganzen Koerper mit jedem Stoß zu sich, so das es sich anfühlte als würde er mich noch tiefer und noch intensiver ficken. Dabei wippen meine Brüste hin und her und ich kann mir das so lang vermisste Lustschreien nicht mehr verkneifen. Auch Thomas wurde immer lauter, immer fordernder, immer mehr zum Tier mutiert. Ich spürte wie sich meine Zehen nach oben verkrampften. Ein sicheres Anzeichen für einen anstehenden Orgasmus, wusste ich. Thomas wurde nun auch überraschender Weise noch einen Tick schneller und man spürte, dass dies nun auch der Turbogang ist der nicht mehr zu toppen ist. Es stellte sich ein herliches kribbeln in meinem Unterleib ein und ich war nur noch wenige Sekunden davor zu kommen. Ebenso wie Thomas der seine Augen verdrehte, seinen Kopf in den Nacken legte und schon mal den Mund für einen zu erwartenden Orgasmus oeffnete. Und da war es endlich.....,dieses unbeschreibliche Feuerwerk in meinem Gehirn was so lange anhielt, dass ich dachte ich werde ohnmächtig vor Glück. Und Thomas brüllte wie ein hungriger Wolf die Zimmerdecke an und ich spürte wie er in mir kam. Und das alles auch noch gleichzeitig. Besser konnte es einfach nicht kommen. Apropos kommen. Von den 1,5 Std. waren mal gerade noch 20 Minuten übrig. Genügend Zeit sich etwas frisch zu machen, ehe der gute Mann vom Schlüsseldienst kommt.
Fickgeschichte
Um damals mein recht karges Taschengeld auf zu bessern, hatte ich mir einen Job aus der Bildzeitung gesucht. Aber nur ein paar wenige Anzeigen hatten mich wirklich angesprochen. Ich stieß auf das Inserat eines berufstätigen jungen Ehepaares die eine Hausdame suchten und dafür scheinbar sehr gut bezahlen wollten. Zmdst. war dies so in dem Inserat extra angemerkt. Sie suchten also eine Hausdame für ihr eheliches und sehr chices Haus, wo ich 3x die Woche waschen, bügeln, fegen, wischen und saugen sollte. Sie war wohl des öfteren auf Geschäftsreise und ihr Ehemann hatte als renommierter Rechtsanwalt und Notar wohl schon genug um die Ohren. Die zwei sahen sich daher nur am Wochenende. Ich war damals an einem Samstag dort und sollte mir meine neue Arbeitsstätte zunächst einmal ansehen. Karin war wirklich sehr nett und wies mich in alle Arbeiten ein. Sie wollte in wenigen Tagen berufsbedingt für eine Woche nach Österreich fliegen. Daher sollte ich die kommende Woche am Dienstag und Freitag vorbei kommen um den Haushalt zu erledigen.  Als ich am Freitag dann schon zum zweiten mal in ihrem Haus war, hatte ich nicht mehr ganz so viel zu tun. Zmdst. fegen und wischen war definitiv noch nicht nötig. Ich hatte gerade die fertig gebügelten Hemden in den Schrank im Schlafzimmer gelegt, da kam auch schon Peter, der Ehegatte. Er war ein ziemlich schnieker Typ. Denn in seinem Anzug sah er verdammt sexy aus.  "Grüss dich Cora”, du bist noch hier? ", sagte er leicht grinsend. Darauf ich: " Aber ich bin ja auch erst vor einer Stunde gekommen. Stören sie sich daran wenn ich denn noch hier bin ? ", fragte ich leicht verunsichert. Peter schaute mich lächelnd an und mir war in dem Moment schon klar wie er darauf antworten würde.   "Ach was, natürlich nicht. Ich bin eh sehr oft alleine hier. Da ist es doch schön wenn mir jemand Gesellschaft leistet ". Wir beide grinsten uns 2 Sekunden lang an und sahen uns dabei tief in die Augen. Peter ging darauf ins Schlafzimmer und zog sich ein weisses Hemd an, um etwas Sport im Keller zu machen. Er hate einen super Body für seine, ich denke mal 45 Jahre. Schon durch das Hemd konnte ich erkennen dass er ein sehr sportlicher Mann war. Ich bügelte seine Stoffhosen und seine Hemden weiter, während er im Keller seinen Sport betrieb. Nach etwa 30 Minuten kam er zu mir und fragte: "Hast du eigentlich schon eine Pause gemacht? Wenn dir danach ist, kannst du dir in der Küche gerne etwas zu essen machen oder was trinken wenn du willst". Gerne nahm ich das Angebot an. Peter ging in die Küche mit den Worten: "Ich hole uns mal zwei Gläser Brause". Wir gingen ins Wohnzimmer und plauderten etwas miteinander.  Irgendwie schien er sichtlich schon sehr an mir interessiert gewesen zu sein.             + + + Mit der geilen Suzi ein privates Sextreffen ohne Kosten + + + Denn er hatte sehr viele private Fragen an mich. Nach dem ich die Hausarbeit erledigt hatte, verabschiedete ich mich und sagte das ich in drei Tagen wieder kommen würde. Er hielt kurz inne und sagte: "Da freue ich mich schon drauf ". Diese 3 Tage, war ne gefühlte Woche für mich. Denn ich konnte es kaum erwarten Peter wieder zu sehen. Ich wusste nicht wirklich ob ich ihm optisch zusagte oder nicht. Manchmal konnte ich über meine absurden Gedanken selbst nur den Kopf schütteln. Schließlich war Peter verheiratet, sehr gebildet und hatte von dem her bestimmt kein Interesse an einem jungen unerfahrenem Hausmädchen. Ich war innerlich etwas angespannt als ich zum arbeiten wieder in ihrem Haus war. Nach etwa einer Stunde, ich war gerade dabei die letzte Stoffhose zu bügeln, kam Peter plötzlich in das Zimmer. Ich hatte mich total erschrocken und stammelte: "Huch, sie sind ja schon da. Ich hatte sie gar nicht kommen hören". Darauf Peter: "Oh, entschuldigung. Ich wollte dich wirklich nicht Erschrecken. Du warst scheinbar wohl sehr auf deine Arbeit konzentriert". "Das glaube ich auch", entgegnete ich. Peter stand lange im Türrahmen und schaute mich an. Ich hatte einfach weiter gebügelt. Jedenfalls versuchte ich es. Aber ich spürte seinen starren Blick was mich total von meiner eigentlichen Arbeit ablenkte. Frech wie ich war, fragte ich einfach: "Ist noch irgendwas bestimmtes ?". Peter: "Mir war bisher gar nicht aufgefallen das du so hübsch bist". Deinen Job machst du übrigens sehr gut finde ich". Dann kam Peter langsam zu mir rüber. Und während er langsam auf mich zu kam, hatten wir tiefen Augenkontakt. Mein Magen wurde zur einer Achterbahn und mein Körper bekam einen heißen Schub von den Füssen bis zum Kopf, der, so denke ich, sicherlich tierisch rot wurde. Als er vor dann mir stand, schob er seine Hand unter mein Shirt und zog es einfach hoch. Er berührte zärtlich meine Brüste und spielte mit meinen bereits erhärteten Brutwarzen. Ich hatte an diesem Tag auch gar keinen BH an. Ja warum wohl auch? Darauf folgte dann auch gleich ein langer und zärtlicher Kuss und Peter zog mein Oberteil aus.  Er konnte echt klasse küssen. Nun glit seine Hand tief unter meinen schwarzen Mini. Peter kniete sich runter und zog meinen Slip zunächst erst nur zur Seite. Er leckte meine rasierte und nach dem Kuss bestimmt auch schon feuchte Pussy und saugte an meinen Schamlippen. Nach einer kurzen Weile setzte Peter mich auf den Stuhl und zog seine Shorts runter. Er kam nun ganz nah an mich ran und ich spürte seinen harten Schwanz gegen meine Brüste drücken. Er steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund und hielt dabei meinen Kopf fest während er seinen Prügel langsam immer wieder rein und raus schob. Und während ich seinen geilen Schwanz lutschte, hatte ich ihm dabei die Eier gestreichelt. Peter war auch schon so geil auf mich, dass seine Wixe schon tröpfchenweise aus seiner prallen Eichel lief. Natürlich habe ich mich professionell verhalten und habe seine austretende Ficksahne brav geschluckt. Dann ganz plötzlich stellte Peter meine Beine hoch und steckte seinen harten und recht großen Schwanz ohne jede weitere Vorwahnung tief in mich rein. Peter war auf einmal so heftig intensiv und er fickte mich hart und ausdauernd. Da überkam es mich völlig. Ich schrie auf einmal so vor Lust auf das Peter sagte: "Cora, dein kleines enges Fötzchen ist wirklich mal richtig geil." Diese Aussage machte mich in diesem Moment sehr stolz und damit noch viel geiler als ich ohnehin schon war. Er nahm mich so heftig ran, dass der Stuhl auf dem ich saß immer wieder laut hin und her wackelte. Dann setzte sich Peter auf den Stuhl und wollte das ich ihn reite. Ich hatte meinen Schlüpfer nun ganz ausgezogen und meinen Mini hochgezogen. Ich setzte mich auf seinen fetten Pimmel und fing an ihn zu reiten. Und während ich auf ihm rauf und runter ging, küssten wir uns heiß und innig mit einem langen Zungenkuss. Er griff nach meinem Hintern und kniff mir in die Arschbacken. Und ab und zu schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Knackarsch. Das machte mich nur noch rasender und ich war nun zu allem bereit. Jedem Wunsch würde ich ihm erfüllen. Alles tun was er von mir verlangt. Nach einigen Fickstössen und einige Klapse auf meinen Hintern, sagte Peter: "Komm schon Cora, ich will dir jetzt in den Mund spritzen!" Diesen Wunsch wollte ich Peter dem schnieken Ehemann dann auch nicht verwehren. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete meinen Mund so weit ich konnte. Dann hat Peter mir seine Ficksahne in den Mund, auf´s Gesicht und auf die Titten gespritzt. Letztlich habe ich ihm dann noch seinen Schwanz ganz brav sauber geleckt und seine immer noch auftretenden Tröpfchen aufgesaugt. Dieser Tag war absolut beispiellos gegen alle anderen Affäiren die ich einst hatte. Peter und ich hatten noch viele Treffen in der Zukunft vom Keller bis zum Dachboden. Und als er sich an mir in seinem ehelichen  Bett verging, war dies für mich das Nonplusultra in Sachen ficken mit einem Ehemann.
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Gina erzählt ihre private Fickgeschichte 3er mit dem Freund und der besten Freundin Ich hielt mir schon die Ohren zu als das nervige Läuten an der Haustür nicht aufhören wollte. Ich hatte nämlich gerade den Schwanz meines Freundes im Mund und freute mich schon sehr darauf ihm endlich mal wieder bis auf den letzten Tropfen alles aus ihm raus zu saugen. Jedoch half das Ohren zu halten nicht wirklich etwas. Denn der Schwanz von Stefan, mein Freund, wurde von klingeln zu klingeln immer kleiner. Er bekam auf Grund dessen einen seiner mittelschweren Anfälle und schrie:" Verfickte Scheisse nochmal, welcher Schwachkopf wagt es um diese Uhrzeit hier sturm zu klingeln?!" Stefan schlüpfte in seine Jogginghose und ging zur Haustür. Er musste schon einige Zeit durch den Spion luschern um Daniela, meine beste Freundin, zu erkennen. Er rief mir zu: " Es ist Danny!" Verunsichert öffnete Stefan die Haustür und ließ Daniela rein. Ich sprang in meinen Bademantel und ging schnellen Schrittes zu Danny und ihr verweintes Gesicht war nicht zu übersehen. Als ich sie küsste und umarmte erschrug ich bei dem Gedanken das dieser Kuss durchaus nach Schwanz geschmeckt haben dürfte. Aber der Weinanfall von Danny holte mich schnell wieder zurück auf den Boden der wirklichen Tatsachen. Sie berichtete von einem riesen Streit mit ihrem Freund Sven mit dem sie schon fast 5 Jahre zusammen war. Warmherzig legte Stefan seinen Arm um ihre Schulter und führte sie ins Wohnzimmer. Ich ging indessen schon mal in die Küche um einen Kaffee zu machen. Wie ich mit dem Kaffe in das Wohnzimmer kam, sah ich wie Stefan dabei war ihr zärtlich den Rücken zu streicheln. Ich dachte mir aber nichts dabei. Denn schließlich trug es dazu bei das Danny ruhiger wurde. Ich sah meinem Freund eine zeitlang dabei zu wie er ihr den Rücken streichelte bis ich mich dazu entschloss ebenfalls einen Arm um Danny zu legen. Die Position dafür schien günstig. Denn Danny sass in der Mitte von uns beiden auf dem Sofa. Wir tranken unseren Kaffee, unterhielten uns und mit der Zeit wurde die allgemeine Situation sehr viel entspannter. Stefans streichelnden Hände waren wie von selbst immer und immer tiefer geraten. Und er wurde sich seiner Handlung wohl auch schlagartig bewusst, da er mir auf einmal sehr nervös erschien. Ich dachte erst ich sah nicht recht. Stefan hatte in seiner Jogginghose sichtlich schon wieder einen Steifen. Und nun bemerkte ich auch noch wie seine Hand über Danny´s Po streichelte.  Ab da veränderte sich auch die ganze Lage. Ich kuschelte mich in die Sofaecke und ließ es zu das sich mein Bademantel leicht öffnete. Stefan und auch Danny konnten nun meine eben noch gevögelte Pussy sehen. Ich nahm Stefan seine noch verfügbare Hand und führte sie an meine Muschi. Zu meiner Freude und Erregung bemerkte ich wie das Zelt von meinem Freund in seiner Hose immer größer wurde. Ich flüsterte meinem Freund ins Ohr, dass er Danny mal auf andere Gedanken bringen sollte. Danny war sichtlich irritiert, wagte es wohl aber auch nicht irgend etwas zu der gegeben Situation zu sagen. Sie versteckte sich zunächst weiterhin mit trauriger Mine hinter ihrem vergangenen Streit mit Sven. Ich hingegen fing an noch etwas mehr an zu reizen. Ich öffnete den flauschigen Gürtel von meinem ebenso flauschigen Bademantel und ließ ihn nun ganz aufspringen. Stefan ließ es sich dann auch nicht mehr nehmen mir an die Titten zu gehen. Und seine Hand die eben noch den Po meiner besten Freundin streichelte, glitt nun von hinten nach vorn und streifte den String von Danny einfach zur Seite ehe er mit seinem Finger seine Knospe verwöhnte. Danny und ich schauten uns kurz mit einem Lächeln an bevor sie sich zurück lehnte um es geschehen zu lassen. Wir küssten und streichelten uns mehrere Minuten gegenseiten ehe wir uns entschlossen in das Schlafzimmer zu gehen. Wir lagen alle auf der Spielwiese und ich begann Danny´s String auszuziehen. Ihre Muschi war vollrasiert. Nur ein kleiner brauner Schamharrstreifen zierte ihre junge rosarote Pussy. Sie forderte meinen Freund mit den Worten :" So geht es aber nicht. Wir sind nackt und du nicht", auf, sich auszuziehen. Und mein sonst ach so cooler Freund kam mir auf einmal vor wie eine katholische Nonne weil er scheinbar mehr als nervös war. Die Aussicht auf Sex mit zwei Frauen gleichzeitig ließ sein Hirn wohl nicht mehr rational denken. Aber das änderte sich schon nach kurzer Zeit und er zog sein T-Shirt und seine Hose endlich aus. Stefan schien es zu gefallen wie wir ihn anschauten. Ja, er sah sogar beinahe stolz aus. Er war sich seiner Ausstattung wohl durchaus bewusst und zeigte sein erregtes Genital wie der Proll seine Rolex. Ich lag mit meinem Kopf immer noch zwischen den Beinen von meiner besten Freundin. Danny genoss es sichtlich und stöhnte leicht mit geschlossenen Augen. Stefan viel es nun wie Schuppen von den Augen. Denn nun wurde ihm klar, dass Danny und ich es nicht zu ersten mal miteinander trieben. Aber noch ehe er seine Gedanken fortsetzen konnte, hatte er schon 2 Hände an seinem harten Schwanz. Meine Hand zog ich zurück um Danny´s Schamlippen zu spreizen und die empfindliche Innenseite erneut mit meiner Zungenspitze zu verwöhnen. Stefan war schon etwas angestrengt nicht die Kontrolle zu verlieren. Denn die fremde Hand die seinen Schwanz massierte hatte eine beeindruckende Wirkung auf meinen Freund. Hatte ich seinen Schwanz wirklich jemals schon so groß gesehen?   Danny zog ihn an seinen langen Haaren zu sich hin und wieder trafen sich die aufregenden Blicke zwischen allen Beteiligten. "Mach dir keine Gedanken", sagte ich zu Stefan. "Meine französischen Leck und Blaskenntnisse habe ich weitgehenst von ihr". Stefan nahm nun mit Erleichterung das Geschenk des Himmels an um sich von Danny´s raffinierten Zungenspielen verwöhnen zu lassen. Sein Schwanz zuckte wie ein wildes Tier das irgendwo hin möchte aber nicht kann weil es an einem menschlichen Körper angewachsen war. Danny ging nun langsam auch davon aus das Stefan sich schon gleich nehmen würde was er will. Aber sie sollte sich noch freuen, dass er dies nicht getan hatte. Noch nicht.   ………Gina´s Pornobilder kostenlos downloaden Meine Freundin selbst begann nun eine neue Stellung einzunehmen und ich selbst konnte es kaum mehr erwarten ihre Revange zu bekommen.  Ich folgte ihrer Einladung und streckte meinen nackten Körper weit über die ganze Spielwiese hinaus. Kaum ausgestreckt, hatte ich auch schon zu meiner Freude Danny´s Kopf zwischen meinen Schenkeln. Mit großen Augen betrachtete Stefan Danny´s Hinterteil was unbenutzt in die Luft ragte während sie mir mit aller weiblichen Kunst meine Muschi leckte. "Ja nun mach schon", forderte ich Stefan auf. "besorg es ihr von hinten während sie mich weiter leckt". ++Eine weitere Sexgeschichte nach wahrer Begebenheit mit Gina++ Das ließ er sich dann auch nicht zweimal sagen. Danny zuckte leicht zusammen als er seinen fetten Schwanz an ihre Muschi klopfte. Sie streckte Stefan ihren Po noch besser entgegen und er begann in sie einzudringen. Ein plötzlicher Lustschrei durchdrang das Schlafzimmer. "Ja bitte"...,flehte sie Stefan spielerisch an. "Ich will das du es mir richtig besorgst. Benutz mich, ich bin dein!" Ich war über die plötzliche Offensive meiner Freundin ziemlich überrascht. Und das es ihr definitiv gefiehl, spürte ich daran das sich ihre Zunge immer weiter in meine feuchte Spalte bohrte. So vögelten wir noch weitere 2 Stunden miteinander weiter und vergingen uns gegenseitig an dem einen oder anderen Körper. Am nächsten Morgen musste sich Danny erst einmal besinnen wo sie war und was die letzte Nacht geschehen war. Sie fing amüsiert an zu lachen als sie sah das Stefan noch dabei war mich zu vögeln. Dann zog sie die Bettdecke beiseite und streichelte ihre Pussy während sie dabei zusah wie ich meinem nächsten Orgasmus entgegen stöhnte.
Um damals mein recht karges Taschengeld auf zu bessern, hatte ich mir einen Job aus der Bildzeitung gesucht. Aber nur ein paar wenige Anzeigen hatten mich wirklich angesprochen. Ich stieß auf das Inserat eines berufstätigen jungen Ehepaares die eine Hausdame suchten und dafür scheinbar sehr gut bezahlen wollten. Zmdst. war dies so in dem Inserat extra angemerkt. Sie suchten also eine Hausdame für ihr eheliches und sehr chices Haus, wo ich 3x die Woche waschen, bügeln, fegen, wischen und saugen sollte. Sie war wohl des öfteren auf Geschäftsreise und ihr Ehemann hatte als renommierter Rechtsanwalt und Notar wohl schon genug um die Ohren. Die zwei sahen sich daher nur am Wochenende. Ich war damals an einem Samstag dort und sollte mir meine neue Arbeitsstätte zunächst einmal ansehen. Karin war wirklich sehr nett und wies mich in alle Arbeiten ein. Sie wollte in wenigen Tagen berufsbedingt für eine Woche nach Österreich fliegen. Daher sollte ich die kommende Woche am Dienstag und Freitag vorbei kommen um den Haushalt zu erledigen.  Als ich am Freitag dann schon zum zweiten mal in ihrem Haus war, hatte ich nicht mehr ganz so viel zu tun. Zmdst. fegen und wischen war definitiv noch nicht nötig. Ich hatte gerade die fertig gebügelten Hemden in den Schrank im Schlafzimmer gelegt, da kam auch schon Peter, der Ehegatte. Er war ein ziemlich schnieker Typ. Denn in seinem Anzug sah er verdammt sexy aus.  "Grüss dich Cora”, du bist noch hier? ", sagte er leicht grinsend. Darauf ich: " Aber ich bin ja auch erst vor einer Stunde gekommen. Stören sie sich daran wenn ich denn noch hier bin ? ", fragte ich leicht verunsichert. Peter schaute mich lächelnd an und mir war in dem Moment schon klar wie er darauf antworten würde.   "Ach was, natürlich nicht. Ich bin eh sehr oft alleine hier. Da ist es doch schön wenn mir jemand Gesellschaft leistet ". Wir beide grinsten uns 2 Sekunden lang an und sahen uns dabei tief in die Augen. Peter ging darauf ins Schlafzimmer und zog sich ein weisses Hemd an, um etwas Sport im Keller zu machen. Er hate einen super Body für seine, ich denke mal 45 Jahre. Schon durch das Hemd konnte ich erkennen dass er ein sehr sportlicher Mann war.            Ich bügelte seine Stoffhosen und seine Hemden weiter, während er im Keller seinen Sport betrieb. Nach etwa 30 Minuten kam er zu mir und fragte: "Hast du eigentlich schon eine Pause gemacht? Wenn dir danach ist, kannst du dir in der Küche gerne etwas zu essen machen oder was trinken wenn du willst". Gerne nahm ich das Angebot an. Peter ging in die Küche mit den Worten: "Ich hole uns mal zwei Gläser Brause". Wir gingen ins Wohnzimmer und plauderten etwas miteinander.  Irgendwie schien er sichtlich schon sehr an mir interessiert gewesen zu sein.   Denn er hatte sehr viele private Fragen an mich. Nach dem ich die Hausarbeit erledigt hatte, verabschiedete ich mich und sagte das ich in drei Tagen wieder kommen würde. Er hielt kurz inne und sagte: "Da freue ich mich schon drauf ". Diese 3 Tage, war ne gefühlte Woche für mich. Denn ich konnte es kaum erwarten Peter wieder zu sehen. Ich wusste nicht wirklich ob ich ihm optisch zusagte oder nicht. Manchmal konnte ich über meine absurden Gedanken selbst nur den Kopf schütteln. Schließlich war Peter verheiratet, sehr gebildet und hatte von dem her bestimmt kein Interesse an einem jungen unerfahrenem Hausmädchen. Ich war innerlich etwas angespannt als ich zum arbeiten wieder in ihrem Haus war. Nach etwa einer Stunde, ich war gerade dabei die letzte Stoffhose zu bügeln, kam Peter plötzlich in das Zimmer. Ich hatte mich total erschrocken und stammelte: "Huch, sie sind ja schon da. Ich hatte sie gar nicht kommen hören". Darauf Peter: "Oh, entschuldigung. Ich wollte dich wirklich nicht Erschrecken. Du warst scheinbar wohl sehr auf deine Arbeit konzentriert". "Das glaube ich auch", entgegnete ich. Peter stand lange im Türrahmen und schaute mich an. Ich hatte einfach weiter gebügelt. Jedenfalls versuchte ich es. Aber ich spürte seinen starren Blick was mich total von meiner eigentlichen Arbeit ablenkte. Frech wie ich war, fragte ich einfach: "Ist noch irgendwas bestimmtes ?". Peter: "Mir war bisher gar nicht aufgefallen das du so hübsch bist". Deinen Job machst du übrigens sehr gut finde ich". Dann kam Peter langsam zu mir rüber. Und während er langsam auf mich zu kam, hatten wir tiefen Augenkontakt. Mein Magen wurde zur einer Achterbahn und mein Körper bekam einen heißen Schub von den Füssen bis zum Kopf, der, so denke ich, sicherlich tierisch rot wurde. Als er vor dann mir stand, schob er seine Hand unter mein Shirt und zog es einfach hoch. Er berührte zärtlich meine Brüste und spielte mit meinen bereits erhärteten Brutwarzen. Ich hatte an diesem Tag auch gar keinen BH an. Ja warum wohl auch? Darauf folgte dann auch gleich ein langer und zärtlicher Kuss und Peter zog mein Oberteil aus.  Er konnte echt klasse küssen. Nun glit seine Hand tief unter meinen schwarzen Mini. Peter kniete sich runter und zog meinen Slip zunächst erst nur zur Seite. Er leckte meine rasierte und nach dem Kuss bestimmt auch schon feuchte Pussy und saugte an meinen Schamlippen. Nach einer kurzen Weile setzte Peter mich auf den Stuhl und zog seine Shorts runter. Er kam nun ganz nah an mich ran und ich spürte seinen harten Schwanz gegen meine Brüste drücken. Er steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund und hielt dabei meinen Kopf fest während er seinen Prügel langsam immer wieder rein und raus schob. Und während ich seinen geilen Schwanz lutschte, hatte ich ihm dabei die Eier gestreichelt. Peter war auch schon so geil auf mich, dass seine Wixe schon tröpfchenweise aus seiner prallen Eichel lief. Natürlich habe ich mich professionell verhalten und habe seine austretende Ficksahne brav geschluckt. Dann ganz plötzlich stellte Peter meine Beine hoch und steckte seinen harten und recht großen Schwanz ohne jede weitere Vorwahnung tief in mich rein. Peter war auf einmal so heftig intensiv und er fickte mich hart und ausdauernd. Da überkam es mich völlig.        + + + Mit der jungen selbsternannten Hobbyhure Peach ein privates Sex Treffen ohne finanzielle Kosten + + + Ich schrie auf einmal so vor Lust auf das Peter sagte: "Cora, dein kleines enges Fötzchen ist wirklich mal richtig geil." Diese Aussage machte mich in diesem Moment sehr stolz und damit noch viel geiler als ich ohnehin schon war. Er nahm mich so heftig ran, dass der Stuhl auf dem ich saß immer wieder laut hin und her wackelte. Dann setzte sich Peter auf den Stuhl und wollte das ich ihn reite. Ich hatte meinen Schlüpfer nun ganz ausgezogen und meinen Mini hochgezogen. Ich setzte mich auf seinen fetten Pimmel und fing an ihn zu reiten. Und während ich auf ihm rauf und runter ging, küssten wir uns heiß und innig mit einem langen Zungenkuss.   Er griff nach meinem Hintern und kniff mir in die Arschbacken. Und ab und zu schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Knackarsch. Das machte mich nur noch rasender und ich war nun zu allem bereit. Jedem Wunsch würde ich ihm erfüllen. Alles tun was er von mir verlangt. Nach einigen Fickstössen und einige Klapse auf meinen Hintern, sagte Peter: "Komm schon Cora, ich will dir jetzt in den Mund spritzen!" Diesen Wunsch wollte ich Peter dem schnieken Ehemann dann auch nicht verwehren. Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete meinen Mund so weit ich konnte. Dann hat Peter mir seine Ficksahne in den Mund, auf´s Gesicht und auf die Titten gespritzt. Letztlich habe ich ihm dann noch seinen Schwanz ganz brav sauber geleckt und seine immer noch auftretenden Tröpfchen aufgesaugt. Dieser Tag war absolut beispiellos gegen alle anderen Affäiren die ich einst hatte. Peter und ich hatten noch viele Treffen in der Zukunft vom Keller bis zum Dachboden. Und als er sich an mir in seinem ehelichen  Bett verging, war dies für mich das Nonplusultra in Sachen ficken mit einem Ehemann.
Sexgeschichte
Cora erzählt ihre Fickgeschichte Affaire mit einem Ehemann Cora´s Fickbilder
Bekanntlich hält es ja eine Frau auch ohne Sex gute 2-3 Monate aus. Und auch wenn ich mit meinem prächtigen Dildo recht zufrieden bin, so brauche auch ich regelmäßig einen echten Schwanz ohne gleich zwangsläufig einen festen Freund an der Backe haben zu müssen. Ich hatte mich gerade erst von meinem langjährigen Freund getrennt und mir fehlte der tägliche Sex. Meine Muschi war also erst mal trocken gelegt und jeden weiteren Tag juckte meine Pussy mehr und mehr. Ich fing bereits an von dicken Schwänzen zu träumen und wenn ich morgens aufwachte, war meine Pussy so was von nass, dass ich mein feuchtes Loch erst einmal mit meinem Dildo tracktieren musste. Und mein Kunstpimmel war schon ein ziemlich effektives Gerät zum Glück. Ich liege dann immer ganz nackt im Bett und reibe meine Pussy und meine Titten zuvor mit Babyoel ein. Dann beginne ich meinen Kolibri, so heißt der Dildo, in kleinster Stufe zwischen meinen Schamlippen hin und her gleiten zu lassen. Und während ich so mit der einen Hand meine Muschi verwöhne, streichel ich mir mit der anderen Hand meine steifen Nippel und fühle wie meine Erregung von Sekunde zu Sekunde immer mehr an wächst. Dann fange ich meist an meinen schmiegsamen Plastikschwanz in mein Loch zu stecken und die nächste Vibrationsstufe hoch zu drehen. Die Vibrationen in meiner Pussy sind einfach unglaublich geil zu fühlen.    + + + Mit der geilen Suzi ein privates Sextreffen ohne Kosten + + + Ich stöhne und keuche. Mein Becken beugt sich leicht nach oben, während ich nun dabei bin meinen Kolibri so schnell wie es die Bewegungsfreiheit zu lässt in mich rein und raus zu schieben. Ich fühle wie mir bereits der Muschisaft Richtung Poloch fließt und beschließe nun die letzte, höchste Stufe meines unermüdlichen Plastikpimmel hoch zu drehen und mir den Rest zu geben. Keine 2 Minuten später liege ich völlig fertig nach Luft japsend auf meinem Bett und fühle mich als ob mich gerade die letzten 10 Minuten 5 Typen durchgefickt haben. Jedenfalls stelle ich mir dies immer vor wenn ich es mir selbst mache und zum Schluss kommen will. Es waren also gerade erst einmal 2 Wochen vergangen und mir war klar, dass dies so nicht weitergehen konnte, durfte. Für mich als Frau bei der riesen Auswahl an potenziellen Fickern in Datingbörsen ja nicht wirklich ein großes Problem. Allerdings verlor ich schon nach kurzer Zeit die Lust mir einen Ficker über das Internet zu suchen. War eben irgendwie doch nicht so mein Ding. Wenige Tage später traf ich meinen besten und schwulen Freund "Dennis" im Cafe und wir plauderten mal wieder über dies und das. Natürlich auch darüber, dass ich nun schon seit längerer Zeit unbefriedigt war und sich dies schon negativ auf meine Stimmung auswirkte. "Ist doch kein Problem meine Hübsche", lächelte mich Dennis an. "Wenn du willst, stelle ich dir meine 28 cm gerne zur Verfügung".  Auf diese Möglichkeit wäre ich ja in meinem ganzen Leben nicht gekommen. Warum auch. Denn seit ich Dennis kannte, hatte er nur etwas mit Männern. Wir amüsierten uns beide laut lachend bei diesem Gedanken. Entschlossen uns aber letztlich es noch am selben Abend bei mir zu tun. Pünktlich um 20:00 kam Dennis bei mir zu Hause an und wir tranken zunächst ein Glas Sekt und sprachen einander ab, was der andere im Bett mochte und was eher nicht. Keine halbe Stunde später war die Flasche geleert und wir gingen ins Schlafzimmer. "Leg dich breitbeinig auf das Bett", sagte Dennis zu mir. "Ich würde dich schon ganz gerne erst einmal lecken bevor ich dir meinen harten Prügel in dein geiles Loch stecke". Klar, dass ließ ich mir nicht zweimal sagen. Dennis leckte keinesfalls schlechter als jeder andere Hetero Mann zuvor. Gleichzeitig fingerte er mich recht gekonnt mit 2 Fingern und saugte und leckte an meiner Klitoris bis ich das erste mal kam. Aber Dennis ließ wie vorab besprochen, keine Pause zu und steckte seine prächtigen 28cm in meine nasse und immer noch sehr pulsierende Pussy.  Am Anfang noch etwas vorsichtig tiefer und immer tiefer. Ich fühlte richtig wie er mein ganzes Loch komplett ausfüllte und war etwas erleichtert wie ich denn endlich seine Eier spürte. Denn tiefer geht ja nun nicht mehr. Ich legte meine Hände auf seinen trainierten Knackarsch und forderte ihn auf mich nun richtig geil durchzuficken. Mit langen und tiefen Stössen vögelte er meine ausgehungerte Möse und ich bedankte mich mit lautem Stöhnen und weiteren Aufforderungen es mir ordentlich zu besorgen. Dennis drehte mich um und fing an mich von hinten zu ficken. In dieser Stellung, so hatte ich das Gefühl, drang er nun noch tiefer in mich ein. Ich spürte wie er mir zudem auch noch einen Finger in mein Poloch steckte und mir gleichzeitig meine Anus massierte. Da stand dann bei mir auch schon der nächste Höhepunkt an und ich merkte, dass auch Dennis nun nicht mehr an sich halten konnte. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und spritzte mir alles Sperma auf den Rücken. Ja was sollte es denn da..??..Egal...,was ich endlich so dringend mal wieder brauchte, bekam ich letztlich auch. Denn ich bekomme zumeist immer was ich brauche.
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