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Eine wahre Fickgeschichte mit der Amateurin Lucie

Ich traf Ronnie in einem Hotel in Berlin und der pornosüchtige Schlingel war uns Mädels von sex-for-work.com längst bekannt. Da ich noch relativ neu war und somit auch noch nicht in den Genuss von Ronnie kommen konnte, kannte ich lediglich die Geschichten um die Person "Ronnie der Pornokönig". Halt ein ganz normaler Typ eigentlich, der seine Freizeit ausschließlich dafür zu nutzen scheint, möglichst jede neue Amateurin für ein Sextreffen zu ergattern. So wie er mir zuvor beschrieben wurde, entpuppte sich Ronnie letztlich zum Glück auch. Optisch sehr ansprechend und stets mit einen witzigen Spruch auf den Lippen bewaffnet. Mir war es am Anfang wichtig, dass ich es mit einer Person zu tun hatte, die bereits erprobt und somit für seine Friedlichkeit bekannt war. Passieren ja merkwürdinge Dinge in der heutigen Zeit. An diesem Abend wollte ich mit Ronnie nicht nur einen einfachen Amateurporno drehen, sondern gleich eine Vielzahl von verschiedenen Pornobildern als Fickgeschichte, eine Reihe von verschiedenen Fetisch Nahaufnahmen, als natürlich auch dem zumeist von unseren Kunden gewünschten Amateurporno. Unser Hotelzimmer, welches wir übrigens als Amateure von sex-for-work immer selbst bezahlen, war eine große Suite mit einem großen Kingsize Bett und einem schönen, adäquaten Badezimmer. Adäquat deshalb, weil einige Aufnahmen im Badezimmer erforderlich waren und dann ein schickes Bad natürlich nur vom Vorteil ist für schönere Aufnahmen. Zuvor wir die Suite betraten, hatten wir unter in der Lounge schon das eine oder andere Glas Champagner getrunken, viel gelacht und meine letzten Zweifel waren wie im Nu komplett verflogen. Ich konnte es ehrlich gesagt schon nach dem ersten Glas kaum erwarten, bis Ronnie mich endlich hart und ausdauern durchficken würde. Die Garantie, dass der pornosüchtige Pornokönig tatsächlich bis zu 20 Minuten hardcoreficken konnte ohne zu spritzen, hatte ich ja bereits. Das ich ihm später für ein Urinsekt Video noch direkt in seinen Mund pissen sollte, verdrängte ich noch. Denn diese Sparte war für mich selbst noch komplettes Neuland, sollte mir aber noch sichtlichen Spass bereiten. Ich war genau wie Ronnie zunächst auf den Amateurporno aus, den ich für jemanden aus meiner privaten social Community mit speziellen Dialogen, sowie Stellungen produzieren sollte. Kaum in der Suite angekommen, sind wir auch gleich Richtung Luxus Badezimmer, haben uns faktisch noch während des gehens in Windeseile entkleidet und standen nun im Nu nackt nebeneinander unter der Dusche. Ronnie strahlte eine unglaubliche Souveränität und eine absolute Selbstsicherheit aus, dass ich mich auch auf Fesselspiele mit ihm eingelassen hätte. Aber dies stand noch nicht auf dem Plan. Jedenfalls noch nicht ganz am Anfang damals. Wir duschten, schruppten uns gegenseitig den Rücken und konnten es auch nicht lassen und bereits gegenseitig ein wenig zu befummeln. Nach 5 Minten duschen, positionierte ich die Cams in den jeweiligen Ecken um das Kingsize Bett und legte 2 extra GoPro´s für den Handbetrieb, bzw. für Nahaufnahmen bereit. Der Pornokönig lag bereits grinsend auf dem Bett, kraulte sich die Eier und gab Tip´s wie und wo man die Cam´s doch am besten aufstellen könnte. Nun schlüpfte ich noch in das Krankenschwesterkostüm, welches mir der Kunde zuvor schickte und schon konnte das Rollenspiel "Krankenschwester und Patient", beginnen. "Guten Morgen Herr Petersen", sage ich, während ich die Suite betrete und direkt auf den kranken und sichtlich splitternackten Patienten zutrete. Die Tür schließt sich hinter mir selbstständig mit einem leisen Klick und ich stehe nun am Bettrand. "Wie geht es ihnen denn heute Herr Petersen?", frage ich interessiert und nehme gleichzeitig das Stethoskop zu Hand. "Gut das sie kommen, Frau Rammelmann", sagt der Patient erleichtert. "Ich schaue hier schon seit einer Ewigkeit PAY-TV, zieh mir einen Porno nach dem anderen rein und onaniere seit Stunden ohne zu kommen".
"Ja ach herjee", entgegne ich sichtlich besorgt. "Dann werden wir doch mal schauen, wie wir das Problem beheben können". Ich beuge mich herab, nehme seinen Schwanz in meine Mundfotze und beginne langsam an zu blasen, während Ronnie mit einer GoPro die gewünschte Nahaufnahme dreht. Sein Fleischlolli schwillt in einer mega Geschwindigkeit zu einem wahren Fleischprügel heran und ich blase seinen Pimmel, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Schwanz vom Pornokönig ist mittlerweile knüppelhart und wir nähern uns der nächsten wichtigen Nahaufnahme. Nämlich wie Ronnie mir aus etwa 20 cm Entfernung, direkt seine Ficksahne in meinen weit geöffneten Mund spritzt. Der Pornokönig gibt an das er soweit ist und ich beginne seinen prächtigen Fleischlümmel neben meinem Kopf in Rekordgeschwindigkeit an zu wichsen. Ronnie stöhnt laut auf und es ergießt sich ein kräftiger weißer Strahl von seiner Schwanzspitze etwa 20cm weit direkt in mein weit geöffnetes Fickmaul. Ich schlucke das Sperma aber nicht gleich runter, sondern nutze die Ficksahne um seinen Schwanz abschließend nass runterzublasen. Insofern man einen Schwanz überhaupt runterblasen kann. Aber laut Script war dies so gewünscht und wir haben das auch ohne Probleme in den Kasten bekommen. Nun erwartete mich das eingangs erwähnte Neuland der Urophilie, dass sich im Bad abspielen sollte und für das ich sowohl ein Video, als auch Bilder produzieren sollte. Im großen und ganzen eigentlich recht unspektakulär. Wir positionierten im Bad die Kameras und Ronnie legte sich mit dem Rücken auf den Boden und öffnete weit seinen Mund, während ich ihm in gehockter Stellung in den Mund gepisst habe. Er musste meinen Natursekt nicht trinken, sondern nur im Mund behalten, bis es langsam raus lief, während ich ihm weiter in den offenen Mund uriniert habe. Das ich mal eine Vorliebe für Natursekt entwickeln würde, hätte ich selbst nicht von mir vermutet. Und solange ich jemandem mit meinem Urin glücklich machen kann und nicht umgekehrt, macht es mir sogar Spass.
Irgendwie hat es was, einem sichtlich kräftigen mir körperlich überlegenen Mann, der mich sonst immer so hart und dominant durchfickt, von oben herab anzupissen. Nach der Badezimmernummer, haben wir dann noch 4 kleine Flaschen Sekt aus der Minibar getrunken und haben dann noch ohne Kameragedöns im schönen Kingsize Bett ausgiebig Spass gehabt bis wir im Bett vor der Glotze eingeschlafen sind. Irgendwann morgens um 07:00 musste der Pornokönig dann zur Arbeit und ich schlief noch mit einem Lächeln im Gesicht bis 10:00 weiter. Meine Kollegin Nicky mit der ich auch schon zusammen gedreht habe, hat auch eine interessante Sexgeschichte am Start, die Dir auch nochmal einen Einblick unser frivoles Geschehen gewährt.
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Candy erzählt ihre Fickgeschichte Ich bin die Candy gebürtige Tschechien und wohne seit 2002 in Deutschland. Neben meiner echten Fickgeschichte, möchte ich dir meine privaten Pornobilder und meinen dort befindlichen Amateurporno nahe legen. Jetzt aber meine Geschichte aus meinem Sextagebuch…; Er hieß Marc, war 27 Jahre und Soldat und ich hatte das trainierte Schmuckstück auf einer online Singlebörse ohne Abo klar gemacht. Und da Marc meinen Anforderungen entsprach, skypten wir bereits zum anschnuppern am ersten Abend wo wir dann auch schon über das zu drehende Rollenspiel sprachen. Es folgt jetzt das Rollenspiel….. Ich betrete das Zimmer um mich beim Chef als Hausmädchen vorzustellen. Ich setze mich auf den angebotenen Stuhl und schlage meine Beine übereinander, so das mein kurzer Rock etwas zur Seite rutschte. Ungeniert blickt er auf meine frei gelegten Oberschenkel und sagte das er noch ein Paar personelle Fragen habe, die ich ihm Wahrheitsgetreu beantworten müsse. "Haben sie einen Freund?" "Nein, schon seit etwas längerem nicht mehr". "Wann bist du das letzte mal gefickt worden?" Irritiert und unschuldig schaue ich ihn an und er fragt forsch hinterher: " Was ist los..,hast du die Frage etwa nicht verstan-den? Ich will von dir wissen, wann verdammt noch mal du das letzte mal gefickt worden bist? Wenn du dir zu fein bist derartige Fragen zu beantworten, so kannst du dich gleich wieder verpissen Prinzessin. "Das ist schon etwas länger her," stotterte es wortstolpernd aus mir heraus. "Wie oft machst du es dir in der Woche selbst?" "Ähm....." Sein Tonfall wurde jetzt forscher. "Ähm..naja...so....vielleicht 2- 3 mal die Woche denke ich". Mein Chef erhebt sich von seinem Stuhl und geht mit den Worten: " Aha..,da haben wir ja aber mal ein ganz geiles junges Fötzchen," um den Schreibtisch herum. "Steh auf!", herrscht er mich bestimmt an. "Geile Titten hast du," sagt er und greift mir gleichzeitig mit einer Hand an den Arsch, während er mit der anderen Hand in meine Brüste grabscht. "Das sieht ja so alles schon mal gar nicht so übel aus", sagt mein Chef schon fast gelangweilt. "Jetzt wollen wir doch aber mal sehen, wie es unter der schönen Verpackung aussieht!" "Zieh dich aus", befiehlt er mir in einem harschen Ton. Eingeschüchtert zucke ich zusammen und beginne damit mich langsam auszuziehen. Mein Slip war zu diesem Zeitpunkt schon richtig feucht, da ich das Drehbuch ja kannte und wusste was mich gleich noch erwarten sollte. Und nichts liebe ich mehr bei solchen Rollenspielen als das Gefühl benutzt zu werden. Wie Gott mich schuf, stehe ich nun nackt vor meinem herrschsüchtigen Chef dem anzusehen ist, dass er sich sehr darauf freut mich gleich nach Strich und Faden sexuell zu missbrauchen. Übrigens ist das versaute Teen Mina für ähnliche Sauereien zu haben. Er greift wieder nach einer Titte und knetet sie als hätte er einen Massageball in der Hand. "Richtig geile Titten hast du Prinzessin, sie gefallen mir wirklich sehr," sagte er diesmal schon fast höflich. Doch war seine gespielte Höflichkeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Nun begann er um mich rum zu gehen und mich zu beäugen wie auf einer Viehauktion. "Bück dich mal runter du kleine Schlampe und zieh deine Pobacken auseinander. Ich will sehen wie deine Fotze in dieser Haltung von hinten aussieht!" Wie befohlen bücke ich mich und spüre seine heißen Blicke auf mein junges Fötzchen. Das schon seit einigen Minuten seine Hose kurz vor dem platzen war, war mir allerdings auch nicht entgangen. Kurz in eigener Sache möchte ich dich wissen lassen, dass auch du mich für ein privates Sextreffen kostenlos ficken kannst. Und weiter geht´s… "Aha....,hab ich es mir doch gedacht," sagte mein Chef mit zugespitzter Zunge. "Du kleine Hure hast ja schon eine klitschnasse Fotze!" "Na warte du geiles Dreckstück. Hol meinen Schwanz aus der Hose und zeig mir mal was dein süßes Fickmaul alles so drauf hat!" Ich gehe also vor ihm auf die Knie, öffne seinen Reißverschluss und ziehe ihm die Jeans inklusive seiner Short auf einmal runter. Wie ein Fallbeil schnellt sein fetter Prügel dabei nach vorne und an seiner Schwanzspitze bilden sich schon die ersten Glückstropfen. Ich spüre seine endlose Geilheit und fange leicht damit an seinen Penis zu wixen. Während ich mit einer Hand seine Vorhaut behutsam nach hinten und vorne zurück schiebe, massiere ich mit der anderen seine prallen Eier. "Los, blase endlich du dummes Dreckstück," klafft er mich an.
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"Natürlich Herr", sage ich nach Drehbuch und beginne damit seinen echt wirklich fetten Schwanz zu blasen. Meine Deospraydose im Bad hatte in etwa den gleichen Durchmesser. Mit seinen Angaben über seine Schwanzgröße hatte er also schon mal Wort gehalten. Und wenn er jetzt nach eigener Aussage zudem auch kein Schnellspritzer ist, kann ich mich auf eine richtig geile Fickerei freuen, ging es mir tatsächlich wirklich durch den Kopf. Von dem her würde ich mich schon als Hobbyhure bezeichnen. Ich brauche Schwänze wie den Sauerstoff zum atmen und das meine ich wirklich so wie ich es sage. Die devote spiele ich eh zumeist am liebsten und gehe mit dem richtigen Partner dann auch in meiner Rolle richtig auf. Ich gleite mit meiner Zunge über seine pralle Eichel und nehme geschickt die ersten Tropfen von seinem Glückssaft auf. Tatsächlich ist seine Fleischpeitsche derart groß im Umfang, dass ich kaum Luft bekam beim blasen. Aber tatsächlich war mir das angesichts des geilen Schwanz vollkommen egal. Ich war komplett in meine Rolle eingetaucht und erwartete weitere Befehle meines Herrn. Ähm, Chef. Plötzlich packt er meinen Kopf und drückt seinen Schwanz ohne jede sichtliche Vorwarnung, aber dennoch nach Script, in meinen Rachen und stößt mein geiles Fickmaul. Ich bekomme keine Luft mehr, mein Kopf läuft rot an, aber ich lasse es geschehen. Auf einmal nimmt er seinen Schwanz aus meiner Maulfotze und meint recht machomäßig: "Das mit dem blasen klappt ja eigentlich schon ganz gut." "Und wie sieht es bei einer Fotze wie dir mit dem gefickt werden aus?" "Mach mal deine Beine breit und zieh deine Schamlippen auseinander. Ich will sehen wie sehr jungfräulich dein kleines Fötzchen aussieht." Mal so nebenbei, mit uns beziehst du spezielle Fetisch Treffen kostenlos. Ich stelle mich breitbeinig vor ihm hin und ziehe mit meinen Zeige und Mittelfinger jeweils eine Schamlippe zur Seite. Er kommt auf mich zu, starrt mir wie ein hungriger Wolf auf die Muschi und greift mit seiner Hand nach meinem nassen Loch. Plötzlich spüre ich wie 3 Finger in mich eindringen und er beginnt mich von jetzt auf gleich hardcoremäßig an zu fingern. So hart das es richtig geklatscht hat. Ich stöhne auf vor Lust und gehe komplett in dem Gefühl auf von einem Mann der die Grenzen kennt, eben genau an diese Grenze gebracht zu werden um einige Zeit in dieser ultraerotischen Welt seine verdorbensten und geheimsten Wünsche ausleben zu können. "Du braucht einfach nur mal wieder einen richtig harten fetten Schwanz der dir das Gehirn gnadenlos rausvögelt." "Glaub mir, ich kenne so kleine Schlampen wie dich!", grinst er mich fies an. Mein Chef hatte mich so fest im Griff, dass ich mich ohne größere Anstrengung nicht mehr hätte befreien können. Gekonnt fingerte er meine mittlerweile triefnasse Fotze weiter als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan. Ich liebte es die hilflos ausgelieferte zu spielen, die nun von ihrem zukünftigem Chef sexuell missbraucht wird."Leg dich auf den Tisch", befahl er mir während er zeitgleich mit seinem rechten Arm mit einem Wisch sämtliche Gegenstände auf dem Tisch weg fegte. "Und jetzt Prinzessin werde ich dich nicht nur einfach so ficken, sondern auch gleich mal mit der Erziehung beginnen." Stehend greift er nach meinen Oberschenkeln und zieht meinen Unterleib quer über den Tisch an seinen dicken Schwanz ran. Ohne große Vorwarnung jagt er mir seinen Riesenpimmel in mein nasses Fotzloch und stößt mich so hart, dass der gesam-te Tisch das wandern anfängt. Tatsächlich stand dies so nicht im Drehbuch hahaha.... "Oh ja du kleine geile Fotze brauchst es richtig hart", zischt mein Chef mich an, während er sein Becken wie eine Dampflokomotive im HighSpeed Modus nach vorn und hinten bewegt.
Ich spüre wie mir so allmählich ein echter Orgasmus ins Kleinhirn klettert, während er wie ein wild gewordenes Tier immer und immer wieder im HighSpeed Modus weiterhin mit seinem Schwanz meine Pussy attackiert. Klatsch, klatsch, klatsch machte es...... "Du kleine Fickhure"....."Drecksau"....."Ficksklavin" und vielerlei mehr musste sich das angehende Zimmermädchen von ihrem Chef anhören, während er sie auf´s übelste sexuell missbrauchte. Auf einmal hört er auf meine klatschnasse, aber dennoch nicht zu Ende befriedigtes Fickloch zu attackieren und fragt mich nach einer 5 sekündigen Pause fordernd: " was braucht meine kleine Prinzessin?!" Schon fast bettelnd sage ....,bitte....,lass ihn mich spüren.....,bitte fick mich....,missbrauche mich......,du kannst mit mir machen was du willst." Während ich in anfle-he, streicht er mit seiner dicken prallen Eichel über meine nasse Ritze und macht mich auch ganz ohne Drehbuch schon ganz verrückt, denn ich wollte nun wirklich zu Ende gefickt werden. Das Drehbuch jedenfalls lässt diesen wünschenswerten Schluss in jedem Fall zu. "Natürlich ficke ich dich zu Ende du dumme Fotze!" und ohrfeigt mich leicht. Ich signalisiere ihm das ich gerade auch ganz gerne ein bisschen Haue gerne habe und gebe somit den Startschuss für den Endspurt. "Ja komm", fauche ich ihn jetzt mutig und voller Verlangen an. "Lass mich deinen harten Riemen spüren und fick mich ordentlich durch!" Ich war bereit all seine harten Stöße aufzuneh-men und all seine Sexhungrigkeit bedingungslos zu befriedigen. "Du kannst betteln wie du willst du kleine Fickschlampe ... ich werde nicht aufhören bevor ich dir meine Ficksahne nicht in dich reingespritzt habe!" "Nimm mich....,stoß mich härter ....,fick mich verdammt",....und BÄMM....ein Feuerwerk in meinem Gehirn von jetzt auf gleich in einer unbeschreiblichen Intensität und Langlebigkeit wie ich sie für gewöhnlich nicht all zu oft erlebe. Von dem her habe ich mich eben auch genau für diese Story entschieden.
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wahre Fickgeschichten
Der Pornokönig gibt an das er soweit ist und ich beginne seinen prächtigen Fleischlümmel neben meinem Kopf in Rekordgeschwindigkeit an zu wichsen. Ronnie stöhnt laut auf und es ergießt sich ein kräftiger weißer Strahl von seiner Schwanzspitze etwa 20cm weit direkt in mein weit geöffnetes Fickmaul. Ich schlucke das Sperma aber nicht gleich runter, sondern nutze die Ficksahne um seinen Schwanz abschließend nass runterzublasen. Insofern man einen Schwanz überhaupt runterblasen kann. Aber laut Script war dies so gewünscht und wir haben das auch ohne Probleme in den Kasten bekommen. Nun erwartete mich das eingangs erwähnte Neuland der Urophilie, dass sich im Bad abspielen sollte und für das ich sowohl ein Video, als auch Bilder produzieren sollte. Im großen und ganzen eigentlich recht unspektakulär. Wir positionierten im Bad die Kameras und Ronnie legte sich mit dem Rücken auf den Boden und öffnete weit seinen Mund, während ich ihm in gehockter Stellung in den Mund gepisst habe. Er musste meinen Natursekt nicht trinken, sondern nur im Mund behalten, bis es langsam raus lief, während ich ihm weiter in den offenen Mund uriniert habe. Das ich mal eine Vorliebe für Natursekt entwickeln würde, hätte ich selbst nicht von mir vermutet. Und solange ich jemandem mit meinem Urin glücklich machen kann und nicht umgekehrt, macht es mir sogar Spass. Irgendwie hat es was, einem sichtlich kräftigen mir körperlich überlegenen Mann, der mich sonst immer so hart und dominant durchfickt, von oben herab anzupissen. Nach der Badezimmernummer, haben wir dann noch 4 kleine Flaschen Sekt aus der Minibar getrunken und haben dann noch ohne Kameragedöns im schönen Kingsize Bett ausgiebig Spass gehabt bis wir im Bett vor der Glotze eingeschlafen sind. Irgendwann morgens um 07:00 musste der Pornokönig dann zur Arbeit und ich schlief noch mit einem Lächeln im Gesicht bis 10:00 weiter. Meine Kollegin Nicky mit der ich auch schon zusammen gedreht habe, hat auch eine interessante Sexgeschichte am Start, die Dir auch nochmal einen Einblick unser frivoles Geschehen gewährt.
Ich konnte es ehrlich gesagt schon nach dem ersten Glas kaum erwarten, bis Ronnie mich endlich hart und ausdauern durchficken würde. Die Garantie, dass der pornosüchtige Pornokönig tatsächlich bis zu 20 Minuten hardcoreficken konnte ohne zu spritzen, hatte ich ja bereits. Das ich ihm später für ein Urinsekt Video noch direkt in seinen Mund pissen sollte, verdrängte ich noch. Denn diese Sparte war für mich selbst noch komplettes Neuland, sollte mir aber noch sichtlichen Spass bereiten. Ich war genau wie Ronnie zunächst auf den Amateur- porno aus, den ich für jemanden aus meiner privaten social Community mit speziellen Dialogen, sowie Stellungen produzieren sollte. Kaum in der Suite angekommen, sind wir auch gleich Richtung Luxus Badezimmer, haben uns faktisch noch während des gehens in Windeseile entkleidet und standen nun im Nu nackt nebeneinander unter der Dusche. Ronnie strahlte eine unglaubliche Souveränität und eine absolute Selbstsicherheit aus, dass ich mich auch auf Fesselspiele mit ihm eingelassen hätte. Aber dies stand noch nicht auf dem Plan. Jedenfalls noch nicht ganz am Anfang damals. Wir duschten, schruppten uns gegenseitig den Rücken und konnten es auch nicht lassen und bereits gegenseitig ein wenig zu befummeln. Nach 5 Minten duschen, positionierte ich die Cams in den jeweiligen Ecken um das Kingsize Bett und legte 2 extra GoPro´s für den Handbetrieb, bzw. für Nahaufnahmen bereit. Der Pornokönig lag bereits grinsend auf dem Bett, kraulte sich die Eier und gab Tip´s wie und wo man die Cam´s doch am besten aufstellen könnte. Nun schlüpfte ich noch in das Krankenschwesterkostüm, welches mir der Kunde zuvor schickte und schon konnte das Rollenspiel "Krankenschwester und Patient", beginnen. "Guten Morgen Herr Petersen", sage ich, während ich die Suite betrete und direkt auf den kranken und sichtlich splitternackten Patienten zutrete. Die Tür schließt sich hinter mir selbstständig mit einem leisen Klick und ich stehe nun am Bettrand. "Wie geht es ihnen denn heute Herr Petersen?", frage ich interessiert und nehme gleichzeitig das Stethoskop zu Hand. "Gut das sie kommen, Frau Rammelmann", sagt der Patient erleichtert. "Ich schaue hier schon seit einer Ewigkeit PAY-TV, zieh mir einen Porno nach dem anderen rein und onaniere seit Stunden ohne zu kommen". "Ja ach herjee", entgegne ich sichtlich besorgt. "Dann werden wir doch mal schauen, wie wir das Problem beheben können". Ich beuge mich herab, nehme seinen Schwanz in meine Mundfotze und beginne langsam an zu blasen, während Ronnie mit einer GoPro die gewünschte Nahaufnahme dreht. Sein Fleischlolli schwillt in einer mega Geschwindigkeit zu einem wahren Fleischprügel heran und ich blase seinen Pimmel, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Schwanz vom Pornokönig ist mittlerweile knüppelhart und wir nähern uns der nächsten wichtigen Nahaufnahme. Nämlich wie Ronnie mir aus etwa 20 cm Entfernung, direkt seine Ficksahne in meinen weit geöffneten Mund spritzt.
Ich traf Ronnie in einem Hotel in Berlin und der pornosüchtige Schlingel war uns Mädels von sex-for-work.com längst bekannt. Da ich noch relativ neu war und somit auch noch nicht in den Genuss von Ronnie kommen konnte, kannte ich lediglich die Geschichten um die Person "Ronnie der Pornokönig". Halt ein ganz normaler Typ eigentlich, der seine Freizeit ausschließlich dafür zu nutzen scheint, möglichst jede neue Amateurin für ein Sextreffen zu ergattern. So wie er mir zuvor beschrieben wurde, entpuppte sich Ronnie letztlich zum Glück auch. Optisch sehr ansprechend und stets mit einen witzigen Spruch auf den Lippen bewaffnet. Mir war es am Anfang wichtig, dass ich es mit einer Person zu tun hatte, die bereits erprobt und somit für seine Friedlichkeit bekannt war. Passieren ja merkwürdinge Dinge in der heutigen Zeit. An diesem Abend wollte ich mit Ronnie nicht nur einen einfachen Amateurporno drehen, sondern gleich eine Vielzahl von verschiedenen Pornobildern als Fickgeschichte, eine Reihe von verschiedenen Fetisch Nahaufnahmen, als natürlich auch dem zumeist von unseren Kunden gewünschten Amateurporno. Unser Hotelzimmer, welches wir übrigens als Amateure von sex-for-work immer selbst bezahlen, war eine große Suite mit einem großen Kingsize Bett und einem schönen, adäquaten Badezimmer. Adäquat deshalb, weil einige Aufnahmen im Badezimmer erforderlich waren und dann ein schickes Bad natürlich nur vom Vorteil ist für schönere Aufnahmen. Zuvor wir die Suite betraten, hatten wir unter in der Lounge schon das eine oder andere Glas Champagner getrunken, viel gelacht und meine letzten Zweifel waren wie im Nu komplett verflogen.
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Ungeniert blickt er auf meine frei gelegten Oberschenkel und sagte das er noch ein Paar personelle Fragen habe, die ich ihm Wahr-heitsgetreu beantworten müsse. "Haben sie einen Freund?" "Nein, schon seit etwas längerem nicht mehr". "Wann bist du das letzte mal gefickt worden?" Irritiert und unschuldig schaue ich ihn an und er fragt forsch hinterher: " Was ist los..,hast du die Frage etwa nicht verstanden? Ich will von dir wissen, wann verdammt noch mal du das letzte mal gefickt worden bist? Wenn du dir zu fein bist derartige Fragen zu beantworten, so kannst du dich gleich wieder verpissen Prinzessin. "Das ist schon etwas länger her," stotterte es wortstolpernd aus mir heraus. "Wie oft machst du es dir in der Woche selbst?" "Ähm....." Sein Tonfall wurde jetzt forscher. "Ähm… naja...so....vielleicht 2- 3 mal die Woche denke ich". Mein Chef erhebt sich von seinem Stuhl und geht mit den Worten: "Aha..,da haben wir ja aber mal ein ganz geiles junges Fötzchen," um den Schreibtisch herum. "Steh auf!", herrscht er mich bestimmt an. "Das sieht ja so alles schon mal gar nicht so übel aus", sagt mein Chef schon fast gelangweilt. "Jetzt wollen wir doch aber mal sehen, wie es unter der schönen Verpackung aussieht!" "Zieh dich aus", befiehlt er mir in einem harschen Ton. Stark eingeschüchtert zucke ich zusammen und beginne damit mich langsam auszuziehen. Wie Gott mich schuf, stehe ich nun nackt vor meinem herrschsüchtigen Chef dem anzusehen ist, dass er sich sehr darauf freut mich gleich nach Strich und Faden sexuell zu missbrauchen. Übrigens ist das versaute Teen Mina für ähnliche Sauereien zu haben. Er greift wieder nach einer Titte und knetet sie als hätte er einen Massageball in der Hand. "Richtig geile Titten hast du Prinzessin, sie gefallen mir wirklich sehr," sagte er diesmal schon fast höflich. Doch war seine gespielte Höflichkeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Nun begann er um mich rum zu gehen und mich zu beäugen wie auf einer Viehauktion. 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