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Echte private Sexgeschichten

Frauen erzählen von ihren Affairen

Erotische Abenteuer unzensiert

Alinka erzählt ihre Sexgeschichte Meine erste Gangbang Ich war mit meinen Freundinnen am Wochenende mal wieder in der Disco um so richtig einen drauf zu machen. Das hieß bei uns tanzen bis der Arzt kommt und zum Abschluss noch nen geilen Typen angeln. Ich ging kurz raus um eine zu rauchen und wie ich wieder rein kam, sah ich das Sabrina, eine meiner Freundinnen in gehockter Stellung vor einem gut gebauten Typ war, der bis zu den Knien seine Hose runter hatte. In einem Gesicht konnte selbst ein Blinder ablesen das ihm die Lutschkünste von Sabrina sehr gefiel. Wenige Sekunden später, war sie auch schon fertig mit ihm. Sie stand auf, zupfte ihren Mini wieder zurecht und fragte uns frech in der Runde stehend ob wir nicht alle zusammen zu ihr fahren wollen. Die Freunde von dem, dem gerade einen geblasen wurde, bekamen ganz große Augen und ein unübersehbares Grinsen im Gesicht. Alles schaute und grinste sich zustimmend an und schon fuhren wir alle in verschiedenen Autos Sabrina bis zur ihrer Whg hinterher. Sexgeschichte. Erst als wir uns allesamt vor der Haustür wieder trafen, wurde die gesammte Anzahl an Personen erst so richtig deutlich. Wir waren also 4 Frauen und 7 Männer. Wir gingen 2 Stockwerke nach oben und betraten Sabrinas Wohnung. Die Tür war noch gar nicht richtig ins Schloss gefallen, da leckten sich schon die ersten Kandidaten im Flur herum. Sabrina befahl das sich nun alle in ihrer großen Wohnstube mit einer irren riesen Couchgarnitur schon mal auszuziehen sollten. Ehrlich, noch nie hatte ich Leute gesehen die sich wie ein Blitz die Klamotten vom Körper rissen. Ich brauchte aufgrund meiner gesamten Verschnürung etwas länger zum ausziehen und konnte schon einmal einen gierigen Blick auf die ganzen Schwänze werfen.  Und wie ich den letzten entkleideten Schwanz sah, dachte ich, ich seh nicht recht. Das waren garantiert mindestens 30 cm was der eine zu bieten hatte. Wir bildeten einen Halbkreis auf dem flauschigen Teppichboden und Sabrina fing in der Mitte an zu strippen. Wie sie nach wenigen Minuten ihr letztes Kleidungsstück, ihren Slip, fallen ließ, hatte bereits jeder der Männer einen riesen harten Schwanz und einige waren auch schon dabei sich einen abzuwichsen. Sabrina legte sich in die Mitte auf den Boden und sagte: " So, Jungs. Ihr wichst mir jetzt euern Saft auf meinen gesamten Koerper und der der als letztes abspritzt, muss mich wieder sauber lecken. Erst dann würde die große Fickerei abgehen. Etwas iritiert schauten sich die Jungs an, fingen dann aber doch an sich ihre Schwänze in einer irren Geschwindigkeit abzuwichsen. Zu diesem Zeitpunkt fragte ich mich ehrlich was das eigentlich sollte. Stand Sabrina da etwa drauf? Und was bitte war mit den anderen Mädels und mit mir? Die ersten begannen nun ihr Sperma auf Sabrinas Koerper zu spritzen und waren neben der einen Erleichterung, wohl auch erleichtert diesen ganzen Kleister nicht weglecken zu müssen. Der letzte der spritzte war ausgerechnet der mit dem 30cm Pimmel. In der Länge hatte er sich nicht sonderlich verändert. Aber im Umfang, glich er nun meiner Haarspraydose. Er spritzte ab und wusste nun das er dran war das ganze Sperma weg zu lecken. Sabrina lachte, stand auf, legte einen Porno ein und sagte: " ich geh mich denn mal kurz abduschen", zwinkerte sie dem letzten Spritzer zu und verschwand im Badezimmer. Der Porno lief und die ersten Schwänze richteten sich shon wieder auf. Sabrina kehrte nach einem kurzen Moment wieder zurück und ab da ging es richtig los. Sabrina steuerte alle so, dass jede von uns immer einen drin hatte. Und nun war auch klar, warum Sabrina sich zuvor hat einmal vollspritzen lassen. Denn nun konnten die Jungs deutlich länger durchhalten, so dass wirklich jede von uns durchgehend gefickt wurde. Ich hatte gerade den einen Schwanz aus meiner nassen Fotze, da steckte schon der nächste in meinem Arsch und rammelte mich als gäbe es keinen Morgen. Gelegentlich hatte ich dann auch noch einen Schwanz mit meinem Fickmaul zu bearbeiten während ich in den Arsch und meine Möse gefickt wurde. Während die Mädels nach mehr und härteren Stössen bettelten, rackerten sich die Jungs ganz schön einen ab. Ich wurde aufgefordert mich auf den Schwanz der auf dem Sessel saß drauf zu setzen. Kaum tat ich dies steckte mir gleichzeitig noch jemand von hinten seinen fetten Schwanz in meine enge Arschfotze. Nun konnte ich den einen Schwanz reiten, während mich der andere in meinen süssen Po gefickt hat. Ich spürte wie mein Orgasmus sein Feuerwerk entzünden wollte und stellte mich schon mal darauf ein gleich lauthals los zu schreien. Und es war sagenhaft! Mein Organsmus kam ganz ganz langsam, dafür aber immer intensiver und intensiver. Auch meine beiden Fickpartner kamen zu diesem Zeitpunkt auch noch fast gleichzeitig und ich spürte ihr zuckenden harten Prügel die nun in wenigen Sekunden meine Fotze und mein Arschloch mit ihrem Ficksaft füllen würden. Ich schrie mir meine Lust komplett raus und lies mich nach dem die beiden auch abgespritzt hatten, auf den flauschigen Teppichboden fallen. Doch statt ein Paar wenige Sekunden ein wenig zur Ruhe zu kommen, verging sich schon der nächste an mir. Ich lag auf dem Bauch und er legte sich auf meinen Rücken und hielt meine Arme so fest, dass ich mich nun gar nicht mehr rühren konnte. Gleichzeitig spürte ich seinen Schwanz in mein Arschloch eindringen und mich erwartete ein erneuter 20 Min hardcore Fick. In regelmäßigen Abständen schrie immer eines unserer Mädels ihre Lust raus oder forderte einen Schwanz auf sie härter ran zu nehmen. Dies ging bis Morgens um 6:00 und die Sonne ging schon auf. Letztlich sind wir dann alle nach etlichen Flaschen Wein und einer unglaublich geilen Fickerei auf dem flauschigen Boden eingeschlafen. Das war definitiv der geilste Gruppensex den ich je erlebt hatte. Naja, gut. Es war ja auch mein erster und nur ein kleiner Einblick in mein Sextagebuch. Hast du eigentlich schon meine privaten Fickbilder gesehen aus meinen vergangenen Treffen für die Erstellung von erotischen Rollenspielen gesehen?
Sexgeschichte
      Cleo erzählt ihre Fickgeschichte Auf der Liebesschaukel vergewaltigt      Ich hatte einen Auftrag eines Kunden der ein Video von mir haben wollte, wie ich mich in einer Liebesschaukel lecken und ficken lassen. Ich wählte Simon 36 j. Dauerstudent aus Hamburg. (Name geändert), der sich beim sex-for-work als Muschilecker bewarb. Wir chatteten zunächst über einen Messenger und verabredeten uns gleich zum nächsten Wochenende bei mir privat zu Hause. In der Zwischenzeit hatte ich mir tatsächlig eine Liebesschaukel in meinem Schlafzimmer anbringen lassen. Und ganz ehrlich..., für das Geld was der Kunde bereit war für dieses Video zu zahlen, hätte ich mir auch einen Elefanten an die Zimmerdecke gehängt. Ich freute mich schon total auf die praktische Erfahrung mit Simon. Allein schon nur nackt und breitbeinig in dieser Schaukel zu hängen und das Latex der Sitzfläche auf der nackten Haut zu spüren, hatte mich schon richtig geil gemacht. Es folgte der Freitag, 18:00 es klingelt an der Tür. Nach einem Gläschen Champagner den Simon mitbrachte, begab ich mich nach einer frischen Dusche direkt zur Liebesschaukel und stellte 4 GoPro´s Cam auf. 2 weitere Cams sollten wir jeweils in der Hand halten um ganz bestimmte Kameraperspektiven festhalten zu können. Simon kommt nach seiner Dusche in´s Schlafzimmer und findet mich bereits nackt und breitbeinig in der Liebesschaukel vor. Er guckt nur kurz, stellt selbst fest das es genau jetzt in diesem Moment wohl losgehen soll und kommt lächelnd mit den Worten: "lecker lecker" auf mein frisch rasiertes Fötzchen zu. Ich hielt mich an den Ketten hinter mir fest, schloss die Augen und genoss zunächst Simons Zunge zwischen meiner zunehmend feuchten Spalte. Er leckte wirklich großartig und vor allem auch sehr sorgfältig. Kein bischen von meinem frischen Mösensaft ging dabei verloren. Wie meine kleine Knospe zwischen meinen Schamlippen dann schon zu einer großen Bohne herangewachsen war, bearbeitete Simon diese mit aller Kunst. Es war ein herrliches Gefühl seine Zunge an meinem Kitzler zu spüren. Zusätzlich schob er seine Hände zwischen die Latexsitzfläche der Liebesschaukel und meinen Pobacken um noch besser mein kleines Fötzchen mit seiner schnellen Zunge bearbeiten zu können. Durch sein gekonntes Lecken und dem saugen an meiner angeschwollenen Knospe, brachte mich der geile Muschilecker recht schnell zu meinem ersten Orgasmus. Mein Unterleib bebte, mein kleines Fötzchen zuckte und schoss einen Strahl meines Saft´s mitten in Simon´s gieriges Gesicht. Genau in diesem Moment die GoPro in der Hand in die richtige Stellung zu bringen war alles andere als einfach wenn der ganze Körper am beben ist. Ich war noch total elektrisiert von diesem Feuerwerk in meinem Kopf, da verließ Simon sprungartig seine kniende in eine senkrechte Position und strahlte mich mit erwartungsvollen Augen an wie der gierige Wolf, der nun endlich das Rotkäpchen fressen will und sagt: " So meine hübsche...., und jetzt zeigt dir der Onkel mal, wie er so kleine geile Dinger wie dir, dass Gehirn mit der Zunge raus vögeln." Gesagt, getan. Er griff nach meinem rechten Fussgelenk und hob diesen um 190° nach oben, um ihn an einer vorgesehenen Lederschnalle an der Schaukelkette fest zu schnallen. Es folgte noch im Nu der linke Fuss und nun hing ich da wie ein Stück Fickfleisch mit einer vollrasierten Fickfotze exakt in Höhe Simon´s Becken. Er packte meinen Unterleib, die Ketten klirrten und ich wehrte mich ein bischen. Mir war ja klar was er jetzt wollte. Aber in der Phantasie des Kunden sollte ich jetzt in der Liebeschaukel vergewaltigt werden. "Wir hatten doch abgemacht, dass du mich noch mal angeschnallt leckst und nicht fickst!?", frage ich leicht verunsichert, bis sichtlich verängstigt. "Vergiss es!", herrscht Simon mich an. "Ich hatte dir bereits ja gesagt, dass ich dir jetzt das Gehirn raus vögeln werde!" Noch bevor ich auch nur "du Schwein", aussprechen konnte, fühlte ich seinen fetten Prügel ohne jede Vorwarnung und ohne jedes Beigefühl in mich eindringen. "Oh ja...du kleines Dreckstück....ich weiß ganz genau wie du es brauchst du kleine Fickhure!", bellt er mich herablassend an und verpasst mir derart harte Stöße, dass ich samt Liebesschaukel nach jedem Stoß immer ein kleines Stück abgestoßen wurde, was dazu führte das der nächste Stoß noch härter war als der vorherige. Ich japste, jammerte und flehte ihn an aufzuhören. Doch er dachte gar nicht daran. Ganz offensichtlich hatte ihn meine Gegenwehr nur noch geiler gemacht und er ließ mich seinen harten Schwanz spüren, so wie ich lange keinen Schwanz mehr gespürt hatte. Die Ketten rasselten und das wild gewordene Tier schien immer wilder, härter und herrschsüchtiger zu werden. Während er mich fickte, ohrfeigte er mich immer und immer wieder und beschimpfte mich auf´s übelste. "Ja dann mach doch...!!...du kleiner Wicht!", schreie ich ihn an. "Du willst ein richtiger Mann sein mit deinem Sparschäler?!...du bringst es doch nicht!", lache ich ihn zynisch aus. "So und jetzt erst Recht du kleine dumme Hure!", zischt Simon mich an und gibt jetzt alles. Ich verfalle komplett der Vergewaltigung und will jetzt auch bewiesen bekommen es mit einem echten Mann zu tun zu haben. Langsam spüre ich wie sich mein 2ter Orgasmus anbahnt. Aber auch Simon scheint nun langsam so weit zu sein. Dies zmdst. scheinen seine nach oben verdrehten Augen vorherzusagen. Mir kommt´s....ich schreie bejahend auf....mein ganzer Körper zuckt trotz fest geschnallter Position und mir läuft der Saft die Pobacken entlang während mich Simon immer noch in einer unglaublichen Geschwindigkeit weiter fickt. Plötzlich stoppt er, packt mich an den Haaren und dreht mich zu sich rum um mir seinen fetten Pimmel in mein Fickmaul zu stecken. Er zittert und bebt am ganzen Körper, die Augen jetzt komplett nach hinten verdreht und das ganze mit einem lustvollen Brunftschrei der an einen röhrenden Hirsch erinnert, umrandet. Seine Ficksahne schießt mir tief in den Hals, den Mund und schlussendlich über das ganze Gesicht. Filmende. Wenn du auch einmal mit mir, oder eines meiner Kolleginnen von sex-for-work kostenlosen Sex erleben willst, dann nutze hürden- frei den Kontakt und bewirb dich mit wenigen Sätzen für mich. Nach einer kurzen Prüfung wird deine Eingabe an mich weiter geleitet und ich werde mich dann ggf. kurznah bei dir zurück melden. 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  Fickgeschichte mit Mandy Der nette Nachbar Schon ganz schön durchgevögelt, liege ich auf dem Bauch, meine Hände in die Matratze gekrallt, während Florian mich mit krassen Stoessen von hinten durchrammelt. Und ich wusste, wenn Flo schon wieder so heftig los legen würde, sollte es auch nicht mehr lange dauern ehe er in mir kommen würde. Er umgreift mit seinen Händen meine Taille, während er lustvoll leicht in meinen Nacken biss. Ich presste etwas meine Beine zusammen um mich selbst etwas enger zu machen. Manchmal gelang es mir so doch noch zu einem Organsmus zu kommen. Florian wurde immer rasanter und heftiger mit seinen Stoessen und seinen versauten Ausrufen, die ich so an ihn liebte. "Bitte jetzt noch nicht", flehte ich ihn an. "Nur noch 2 Minuten...,komm schon!" Leider hatte diese Strategie noch nie so wirklich geholfen, so das Flo seine gesamte Ficksahne im nu in mich rein spritzte. "Ich liebe dich Schatz", sagte er etwas erschoepft, während er seinen bereits abschwillenden Prügel aus mir heraus zog. Ich hoere Flo duschen gehen und meine Finger wanderten Richtung unbefriedigte Moese. Meine Muschi war noch richtig nass und hätte durchaus noch einige Stoesse vertragen koennen. Ich presse 2 Finger gegen meine Klitoris und lasse das eintrainierte Spiel beginnen. Einige Minuten später, mir kam es vor wie wenige Sekunden, toente es aus der Küche:" Schatz...,warum ist der Kaffee noch nicht fertig? Ich muss doch gleich zur Arbeit." Ruckartig bin ich zurück in der Realität und gehe wie Gott mich schuf in die Küche um meinem herzallerliebsten Schatz seinen Kaffee zu kochen. Während ich so splitterfasernackt am Küchenfenster stehe und mir der erste Kaffeeduft in die Nase stroemt, hoere ich Flo aus dem Schlafzimmer fluchen. Wahrscheinlich ist mal wieder irgendwas nicht dort wo es sonst angeblich doch immer ist. Oder es geht mal wieder etwas nicht auf oder zu. Mir auch egal. Ich gehe zurück ans Fenster. Es ist noch stockfinstere Nacht an einem Oktobermorgen morgens um 6:00 stelle ich mal wieder fest. Mich froesteld es etwas von der Kälte die durch die Scheibe dringt und ich lege meine Arme um meinen Oberkoerper. Ich schaue verträumt auf das gegenüberstehende Haus und entdecke erschrocken das 2 Etagen hoeher ein Mann am Fenster steht. Ich denke es waren so vielleicht gerade mal 20 Meter Abstand zwischen uns. Und während es draußen dunkel war, erleuchtete unsere Küche in einem hellen Schein. Es war klar, er hatte alles gesehen. Weiter darüber nach zu denken, kann das Geschehene nicht mehr ungeschehen machen. Nach dem ich nun nicht erschrocken zurück gewichen war, tat ich so, als hätte ich mein Gegenüber noch nicht bemerkt. Langsam entbloesse ich meinen Koerper indem ich meine Arme langsam nach unten gleiten lasse. Keine Ahnung was auf einmal in mich gefahren war. Irgendwie entdeckte ich in dieser Situaton meine exibitionistische Ader damals. Ich spürte wie mir Flo´s Sperma langsam an meinem Schenkel hinunter floss. Doch mein Gegenüber kann davon nichts wissen, geht es mir durch den Kopf. Leicht schwenke ich meinen nackten Koerper nach links und rechts. "Schatzi!" Auf einmal stand Flo in der Tür und fragte mich was ich denn da machen würde. "Wonach siehts denn aus", fragte ich leicht patzig zurück. "Ich stehe am Fenster." Ich verabschiedete meinen Freund wie immer an der Tür. Allerdings war ich bisher nur selten nackt dabei. Ich schaue Florian noch hinterher und bemerke wie erfrischend die kühle Luft ist. Doch da war noch irgend etwas anderes, was ebenfalls irgendwie erfrischend und spannend war. Ich stehe in der halb offenen Tür und gehe einen kleinen Schritt nach vorne. Da stehe ich nun. Splitterfasernackt auf dem hell beleuchteten Hausflur. Noch halte ich von draußen mit ausgestrecktem Arm die Türklinke in der Hand. Dann noch mit 2 Fingern und schließlich lasse ich die Klinke ganz los um noch einen weiteren Schritt in diese spannende kühle Hausflurwelt machen zu koennen. Rumms!!! Die Tür fällt ins Schloss und mich durchfährt für ein Bruchteil einer Sekunde ein zittriges Schaudern durch den ganzen Koerper. Da stand ich nun, Barfuß. Ach was Barfuß...,ich war komplett nackt verdammter Mist. Oder doch vielleicht kein Mist? Hatte ich es instinktiv vielleicht sogar geplant nackt auf dem Hausflur zu stehen? Denn mir war sofort klar was ich zu tun hatte damit mir geholfen würde. Jedoch, und die Situation bot es ja gerade zu an, hegte ich paralel zu meinem Hilfegesuch den Gedanken meinen Helfer mit meiner Nacktheit um den kurzfristigen Verstand zu bringen. Er zog vor wenigen Monaten über uns ein und ich schätzte ihn so auf 35 Jahre. Er war alleinlebend und arbeitssuchend. Darüber hinaus aber hatte er einen geilen Body und eine wahnsinns Ausstrahlung. Mit Flo lief es schon seit längerer Zeit eh nicht mehr so richtig. Hauptsache er konnte abspritzen und was mit mir war, war zur Nebensache geworden. Jetzt sollte ICH endlich einmal dran sein. Behutsam ging ich langsam die Treppe hinauf und meine nackten Füsse machten auf dem Fliesenboden einen unglaublichen Lärm. Zmdst. kam es mir so vor. Eigentlich hatte ich mit Thomas (ich kannte seinen Vornamen vom Briefkasten) noch nie wirklich so richtig gesprochen. Und das er alleinlebend und arbeitssuchend war, wusste ich von unserem Tratschtanten Hausmeister. Ich kam an seiner Wohnungstür an und klingelte ganz kurz, ganz zaghaft. "Oh Gott", durchfuhr es mich. "Was wenn der jetzt gar nicht da ist?" Dann würde mir nicht nur nicht geholfen werden, sondern meine Muschi würde ebenfalls leer ausgehen. Es kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor, bis endlich jemand die Tür oeffnete.  "Guten Morgen", sagte er voellig iritiert und lies seine Augen von Kopf bis Fuß wandern. "Bitte entschuldigen sie die frühe Stoerung", stotterte ich ihn nun voellig verschämt an. "Ich habe mich dummer Weise ausgesperrt", ergänzte ich schon etwas selbstsicherer hinzu. "Komm erst mal rein", sagte er und lächelte mich verständnisvoll an. Ich huschte in seine Wohnung und ging gleich durch in das Wohnzimmer. Da stand ich nun. Mit dem rechten Arm meine Brüste verdeckt und mit der linken Hand meine Mumu. Aber ich war immer noch nackt. "Entschuldige das derzeitige Chaos hier bei mir, aber ich bin noch nicht zum aufräumen gekommen", sagte Thomas. Er steht schräg hinter mir und ich kann foermlich seine Blicke auf meinem Koerper spüren. Es kribbelte herlich. "Das ist mir alles so maßlos unangenehm", sagte ich mit laszifer Stimme zu ihm", dass ich eigentlich jetzt gerne im Boden verschwinden würde. "Aber nicht doch", lachte Thomas und reichte mit eine Decke. "So etwas hübsches und vollkommendes, bekommt man ja nicht alle Tage zu sehen". Das war für mich definitiv der Startschuss. "Der Drops ist gelutscht", wusste ich. Wir würden gleich geilen Sex haben. Dessen war ich mir sicher. Zudem erfreute mich der Gedanke, dass ich mich einen Tag zuvor erst frisch rasiert hatte. Wir setzen uns auf die Couch und ich lies die eh etwas zu kleine Decke an meinem Koerper so fallen, dass nun meine vollrasierte Moese wie auf einem Tablet präsentiert wurde. "Ähm...ja, und nun, was machen wir jetzt?", fragte mich Thomas sichtlich nervoes. Ich nahm in diesem Moment allen Mut zusammen und ergriff seine Hand. "Ich bin ihnen endlos dankbar, dass sie mich aus dieser aussichtslosen und peinlichen Situation befreit haben." Ich streckte mich ihm entgegen um ihm einen Kuss der Dankbarkeit auf die Wange zu geben. Nur ganz kurz und dennoch lang genug um ihn mit meinen Titten etwas am Arm zu streifen. Thomas schlug vor das wir uns duzen sollten. So ein Komiker. Denn mich hatte er immer schon geduzt wenn wir uns mal zufällig im Treppenhaus begegnet waren. "Naa meine hübsche, alles im grünen Bereich bei dir?", fragte er dann immer obligatorisch. Wie Thomas auf die Idee mit dem Schlüssel- dienst kam, musste ich schnell improvisieren um Zeit zu gewinnen. "Ja ach herjee", sagte ich mit leicht sorgenvoller Stimme. "Wenn man beim Schlüsseldienst vor 8:00 an ruft, zählt noch der Nachtzuschlag und ich bezahle das doppelte". Thomas sah auf die Uhr und schlug vor die noch verbleibenden 1,5 Std. bei ihm zu warten. Ich nahm mit beiden Händen eine seiner Hand und führte sie zu meinen Brüsten die nun weil ich die Decke nicht mehr fest hielt, blank waren. "Du bist wunderhübsch", sagte Thomas und begann meine Brüste zu streicheln. "Und diese Haut", sagte er mit einem Glanz in den Augen, so das mir richtig warm wurde. Thomas hatte nur eine Short und ein T- Shirt an. Ich griff mit einer Hand an seine Eier und begann diese zu streicheln. Mit der anderen griff ich unter sein T-Shirt und streichelte seine behaarte und muskuloese Brust. Und wie wir uns gegenseitig ansahen, trafen sich unsere Münder für ein langes heisses Zungenspiel. Ausgerechnet jetzt fiel mir wieder ein, das ich ja immer noch die Reste von Flo in und an mir hatte. Was sollte ich tun wenn Thomas mich gleich lecken will, fragte ich mich leicht panisch. Und kaum hatte ich diesen Gedankengang zu Ende gedacht, forderte mich Thomas auf ihn lecken zu lassen. "Du bist nicht rasiert, dass geht so nicht und wir haben jetzt nicht die Zeit für eine Schoenheitskur". Boah war ich froh spontan so glaubhaft gewesen zu sein. "Ok, kein Problem", sagte er nur. "Von mir aus können wir auch gleich ganz zur Sache gehen", sagte ich und stülpte seine Short über sein steif gewordenes Glied um seinen Prügel besser massieren zu koennen. Und bevor ich seinen Schwanz lutschen konnte, packte Thomas mich und legte mich längs auf seine Couch. Im gleichen Moment lag er auch schon auf mir drauf und ich spürte wie seine Pralle Eichel sich den Weg in meine Lustgrotte suchte. Zunächst drang er langsam in mich ein, während er meinen Hals küsste und mir echt geile Sachen ins Ohr flüsterte. Allein nur davon fing ich innerlich schon zu beben an. Und als er ganz in mir steckte, drückte er meine beiden Handgelenke auf die Couch und begann mich in einer Art und Weise an zu ficken, wie es zuvor noch kein anderer Mann getan hatte. "Oh ja Thomas....,fick mich richtig hart durch. Zeig mir das du ein ganzer Kerl bist!", forderte ich ihn etwas barsch auf. "Du kleines geiles Dreckstück...,dir werde ich mal zeigen was es heißt richtig durchgefickt zu werden." Darauf ich weder: “Ja, bitte....,missbrauche mich und benutze mich so wie du es willst. Hauptsache du gehst hart mit mir um!" "Kein Problem du geile Fickschlampe", meinte Thomas nur und steckte mir zwei Finger in den Mund an denen ich nun zu lutschen begann. Mit aller Kraft lies Thomas mit jedem Stoß sein Becken in das meinige knallen. "Los komm schon du kleine Hure", fauchte er mich an. "Ich will das du kommst du kleines Miststück!" und rammt mir immer und immer wieder unermüdlich seinen prallen harten Schwanz in meine mittlerweile stark triefenden Möse. Nun richtet Thomas sich auf und fickt mich auf den Knien weiter. Dabei umklammert er mit starker Hand meine Hüfte und führt meinen ganzen Koerper mit jedem Stoß zu sich, so das es sich anfühlte als würde er mich noch tiefer und noch intensiver ficken. Dabei wippen meine Brüste hin und her und ich kann mir das so lang vermisste Lustschreien nicht mehr verkneifen. Auch Thomas wurde immer lauter, immer fordernder, immer mehr zum Tier mutiert. Ich spürte wie sich meine Zehen nach oben verkrampften. Ein sicheres Anzeichen für einen anstehenden Orgasmus, wusste ich. Thomas wurde nun auch überraschender Weise noch einen Tick schneller und man spürte, dass dies nun auch der Turbogang ist der nicht mehr zu toppen ist. Es stellte sich ein herliches kribbeln in meinem Unterleib ein und ich war nur noch wenige Sekunden davor zu kommen. Ebenso wie Thomas der seine Augen verdrehte, seinen Kopf in den Nacken legte und schon mal den Mund für einen zu erwartenden Orgasmus ö ffnete. Und da war es endlich.....,dieses unbeschreibliche Feuerwerk in meinem Gehirn was so lange anhielt, dass ich dachte ich werde ohnmächtig vor Glück. Und Thomas brüllte wie ein hungriger Wolf die Zimmerdecke an und ich spürte wie er in mir kam. Und das alles auch noch gleichzeitig. Besser konnte es einfach nicht kommen. Apropos kommen. Von den 1,5 Std. waren mal gerade noch 20 Minuten übrig. Genügend Zeit sich etwas frisch zu machen, ehe der gute Mann vom Schlüsseldienst kommt. Bist du eigentlich schon über meine kostenlosen sexy Pics in HD gestolpert?
Sexgeschichte
Cora erzählt ihre Fickgeschichte Vom Chef sexuell missbraucht        Er hieß Marc, war 27 Jahre und Soldat. Er bewarb sich beim sex-for-work/Team für kostenlosen Sexkontakt mit mir und da Marc meinen Anforderungen entsprach, skypten wir bereits zum anschnuppern am ersten Abend wo wir dann auch schon über das zu drehende Rollenspiel sprachen. Es folgt jetzt das Rollen- spiel….. Ich betrete das Zimmer um mich beim Chef als Hausmädchen vorzustellen. Ich setze mich auf den angebotenen Stuhl und schlage meine Beine übereinander, so das mein kurzer Rock etwas zur Seite rutschte. Ungeniert blickt er auf meine frei gelegten Oberschenkel und sagte das er noch ein Paar personelle Fragen habe, die ich ihm Wahrheitsgetreu beantworten müsse. "Haben sie einen Freund?" "Nein, schon seit etwas längerem nicht mehr". "Wann bist du das letzte mal gefickt worden?" Irritiert und unschuldig schaue ich ihn an und er fragt forsch hinterher: " Was ist los..,hast du die Frage etwa nicht verstanden? Ich will von dir wissen, wann verdammt noch mal du das letzte mal gefickt worden bist? Wenn du dir zu fein bist derartige Fragen zu beantworten, so kannst du dich gleich wieder verpissen Prinzessin. "Das ist schon etwas länger her," stotterte es wortstolpernd aus mir heraus. "Wie oft machst du es dir in der Woche selbst?" "Ähm....." Sein Tonfall wurde jetzt forscher. "Ähm..naja...so....vielleicht 2- 3 mal die Woche denke ich". Mein Chef erhebt sich von seinem Stuhl und geht mit den Worten: " Aha..,da haben wir ja aber mal ein ganz geiles junges Fötzchen," um den Schreibtisch herum. "Steh auf!", herrscht er mich bestimmt an. "Geile Titten hast du," sagt er und greift mir gleichtzeitig mit einer Hand an den Arsch, während er mit der anderen Hand in meine Titten grabscht. "Das sieht ja so alles schon mal gar nicht so übel aus", sagt mein Chef schon fast gelangweilt. "Jetzt wollen wir doch aber mal sehen, wie es unter der schönen Verpackung aussieht!" "Zieh dich aus", befiehlt er mir in einem harschen Ton. Eingeschüchtert zucke ich zusammen und beginne damit mich langsam auszuziehen. Mein Slip war zu diesem Zeitpunkt schon richtig feucht, da ich das Drehbuch ja kannte und wußte was mich gleich noch erwarten sollte. Und nichts liebe ich mehr bei solchen Rollenspielen als das Gefühl benutzt zu werden. Wie Gott mich schuf, stehe ich nun nackt vor meinem herrschsüchtigen Chef dem anzusehen ist, dass er sich sehr darauf freut mich gleich nach Strich und Faden sexuell zu missbrauchen. Er greift wieder nach einer Titte und knetet sie als hätte er einen Massage- ball in der Hand. "Richtig geile Titten hast du Prinzessin, sie gefallen mir wirklich sehr," sagte er diesmal schon fast höflich. Doch war seine gespielte Höflichkeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Nun begann er um mich rum zu gehen und mich zu beäugen wie auf einer Viehauktion. "Bück dich mal runter du kleine Schlampe und zieh deine Pobacken auseinander. Ich will sehen wie deine Fotze in dieser Haltung von hinten aussieht!" Wie befohlen bücke ich mich und spüre seine heissen Blicke auf mein junges Fötzchen. Das schon seit einigen Minuten seine Hose kurz vor dem platzen war, war mir allerdings auch nicht entgangen. "Aha....,hab ich es mir doch gedacht," sagte mein Chef mit zugespitzter Zunge. "Du kleine Hure hast ja schon eine klitschnasse Fotze!" "Na warte du geiles Dreckstück. Hol meinen Schwanz aus der Hose und zeig mir mal was dein süßes Fickmaul alles so drauf hat!" Ich gehe also vor ihm auf die Knie, öffne seinen Reissverschluss und ziehe ihm die Jeans inklusive seiner Short auf einmal runter. Wie ein Fallbeil schnellt sein fetter Prügel dabei nach vorne und an seiner Schwanzspitze bilden sich schon die ersten Glückstropfen. Ich spüre seine endlose Geilheit und fange leicht damit an seinen Penis zu wixen. Während ich mit einer Hand seine Vorhaut behutsam nach hinten und vorne zurück schiebe, massiere ich mit der anderen seine prallen Eier. "Los, blas endlich du dummes Dreckstück," klafft er mich an. "Natürlich Herr", sage ich nach Drehbuch und beginne damit seinen echt wirklich fetten Schwanz zu blasen. Meine Deospraydose im Bad hatte in etwa den gleichen Durchmesser. Mit seinen Angaben über seine Schwanzgröße hatte er also schon mal Wort gehalten. Und wenn er jetzt nach eigener Aussage zudem auch kein Schnellspritzer ist, kann ich mich auf eine richtig geile Fickerei freuen, ging es mir tatsächlig wirklich durch den Kopf. Von dem her würde ich mich schon als Hobbyhure bezeichnen. Ich brauche Schwänze wie den Sauerstoff zum atmen und das meine ich wirklich so wie ich es sage. Die devote spiele ich eh zumeist am liebsten und gehe mit dem richtigen Partner dann auch in meiner Rolle richtig auf. Ich gleite mit meiner Zunge über seine pralle Eichel und nehme geschickt die ersten Tropfen von seinem Glückssaft auf. Tatsächlig ist seine Fleischpeitsche derart groß im Umfang, dass ich kaum Luft bekam beim blasen. Aber tatsächlig war mir das angesichts des geilen Schwanz vollkommen egal. Ich war komplett in meine Rolle eingetaucht und erwartete weitere Befehle meines Herrn. Ähm, Chef. Plötzlich packt er meinen Kopf und drückt seinen Schwanz ohne jede sichtliche Vorwarnung, aber dennoch nach Drehbuch, in meinen Rachen und stößt mein geiles Fickmaul. Ich bekomme keine Luft mehr, mein Kopf läuft rot an, aber ich lasse es geschehen. Auf einmal nimt er seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und meint recht machomäßig: "Das mit dem blasen klappt ja eigentlich schon ganz gut." "Und wie sieht es bei einer Fotze wie dir mit dem gefickt werden aus?" "Mach mal deine Beine breit und zieh deine Schamlippen auseinander. Ich will sehen wie sehr jungfräulich dein kleines Fötzchen aussieht." Ich stelle mich breitbeinig vor ihn hin und ziehe mit meinen Zeige und Mittelfinger jeweils eine Schamlippe zur Seite. Er kommt auf mich zu, starrt mir wie ein hungriger Wolf auf die Fotze und greift mit seiner Hand nach meinem nassen Loch. Plötzlich spüre ich wie 3 Finger in mich eindringen und er beginnt mich von jetzt auf gleich hardcoremäßig an zu fingern. So hart das es richtig geklatscht hat. Ich stöhne auf vor Lust und gehe komplett in dem Gefühl auf von einem Mann der die Grenzen kennt, eben genau an diese Grenze gebracht zu werden um einige Zeit in dieser ultraerotischen Welt seine verdorbensten und geheimsten Wünsche ausleben zu können. "Du braucht einfach nur mal wieder einen richtig harten fetten Schwanz der dir das Gehirn gnadenlos rausvögelt." "Glaub mir, ich kenne so kleine Schlampen wie dich!", grinst er mich fies an. Mein Chef hatte mich so fest im Griff, dass ich mich ohne größere Anstrengung nicht mehr hätte befreien können. Gekonnt fingerte er meine mittlerweile triefnasse Fotze weiter als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan. Ich liebte es die hilflos ausgelieferte zu spielen, die nun von ihrem zukünftigem Chef sexuell missbraucht wird."Leg dich auf den Tisch", befahl er mir während er zeitgleich mit seinem rechten Arm mit einem Wisch sämtliche Gegenstände auf dem Tisch weg fegte.  "Und jetzt Prinzessin werde ich dich nicht nur einfach so ficken, sondern auch gleich mal mit der Erziehung beginnen." Stehend greift er nach meinen Oberschenkeln und zieht meinen Unterleib quer über den Tisch an seinen dicken Schwanz ran. Ohne große Vorwarnung jagt er mir seinen Riesenpimmel in mein nasses Fotzloch und stößt mich so hart, dass der gesamte Tisch das wandern anfängt. Tatsächlig stand dies so nicht im Drehbuch hahaha.... "Oh ja du kleine geile Fotze brauchst es richtig hart", zischt mein Chef mich an, während er sein Becken wie eine Dampflokomotive im HighSpeed Modus nach vorn und hinten bewegt. Ich spüre wie mir so allmählich ein echter Orgasmus ins Kleinhirn klettert während mein er wie ein wild gewordenes Tier immer und immer wieder im HighSpeed Modus weiterhin mit seinem Schwanz meine Pussy attackiert. Klatsch, klatsch, klatsch machte es...... "Du kleine Fickhure"....."Drecksau"....."Ficksklavin" und vielerlei mehr mußte sich das angehende Zimmermädchen von ihrem Chef anhören, während er sie auf´s übelste sexuell missbrauchte. Auf einmal hört er auf meine klatschnasse, aber dennoch nicht zu Ende befriedigtes Fickloch zu attackieren und fragt mich nach einer 5 sekündigen Pause fordernd: " was braucht meine kleine Prinzessin?!" Schon fast bettelnd sage ich: "ich brauche es....,bitte....,lass ihn mich spüren.....,bitte fick mich....,missbrauch mich......,du kannst mit mir machen was du willst." Während ich in anflehe, streicht er mit seiner dicken prallen Eichel über meine nasse Ritze und macht mich auch ganz ohne Drehbuch schon ganz verrückt, denn ich wollte nun wirklich zu Ende gefickt werden. Das Drehbuch jedefalls läßt diesen wünschenswerten Schluss in jedem Fall zu. "Natürlich ficke ich dich zu Ende du dumme Fotze!" und ohrfeigt mich leicht. Ich signalisiere ihm das ich gerade auch ganz gerne ein bisschen Haue gerne habe und gebe somit den Startschuss für den Endspurt. "Ja komm", fauche ich ihn jetzt mutig und voller Verlangen an. "Lass mich deinen harten Riemen spüren und fick mich ordentlich durch!" Ich war bereit all seine harten Stöße aufzunehmen und all seine Sexhungrigkeit bedingungslos zu befriedigen. "Du kannst betteln wie du willst du kleine Fickschlampe.......,ich werde nicht aufhören bevor ich dir meine Ficksahne nicht in dich reingespritzt habe!" "Nimm mich....,stoß mich härter....,fick mich verdammt",....und BÄMM....ein Feuerwerk in meinem Gehirn von jetzt auf gleich in einer unbeschreiblichen Intensität und Langlebigkeit wie ich sie für gewöhnlich nicht all zu oft erlebe. Von dem her habe ich mich auch für diese Story entschieden. Denn eines ist mal klar, je geiler das Video, desto besser am Schluss für mich. Während der Fickerei waren 4 GoPro in 4 Ecken und jeder von uns hatte noch eine GoPro in der Hand. Die Szene als mich Marc auf dem Tisch zu Ende gefickt hat, nutze er auf Kundenwunsch den GoPro Gürtel um eine für ihn optimale Kamerastellung für den Kunden zu gewährleisten. Auch viele Textinhalte sind Wunsch des Kunden. Gerne kannst du dir hier natürlich hürdenfrei meinen privaten Porno, oder auch die dazu gehörigen Fickbilder kostenlos anschauen.
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Cora erzählt ihre Fickgeschichte Vom Chef sexuell missbraucht        Er hieß Marc, war 27 Jahre und Soldat. Er bewarb sich beim sex-for-work/Team für kostenlosen Sexkontakt mit mir und da Marc meinen Anforderungen entsprach, skypten wir bereits zum anschnuppern am ersten Abend wo wir dann auch schon über das zu drehende Rollen- spiel sprachen. Das Rollenspiel…,Ich betrete das Zimmer um mich beim Chef als Hausmädchen vorzustellen. Ich setze mich auf den angebotenen Stuhl und schlage meine Beine übereinander, so das mein kurzer Rock etwas zur Seite rutschte. Ungeniert blickt er auf meine frei gelegten Oberschenkel und sagte das er noch ein Paar personelle Fragen habe, die ich ihm Wahrheitsgetreu beantworten müsse. "Haben sie einen Freund?" "Nein, schon seit etwas längerem nicht mehr". "Wann bist du das letzte mal gefickt worden?" Irritiert und unschuldig schaue ich ihn an und er fragt forsch hinterher: " Was ist los..,hast du die Frage etwa nicht verstanden? Ich will von dir wissen, wann verdammt noch mal du das letzte mal gefickt worden bist? Wenn du dir zu fein bist derartige Fragen zu beantworten, so kannst du dich gleich wieder verpissen Prinzessin. "Das ist schon etwas länger her," stotterte es wortstolpernd aus mir heraus."Wie oft machst du es dir in der Woche selbst? "Ähm....." Sein Tonfall wurde jetzt forscher. "Naja...so....vielleicht 2-3 mal die Woche denke ich". Mein Chef erhebt sich von seinem Stuhl und geht mit den Worten: " Aha..,da haben wir ja aber mal ein ganz geiles junges Fötzchen," um den Schreibtisch herum. "Steh auf!", herrscht er mich bestimmt an. "Geile Titten hast du," sagt er und greift mir gleichtzeitig mit einer Hand an den Arsch, während er mit der anderen Hand in meine Titten grabscht. "Das sieht ja so alles schon mal gar nicht so übel aus", sagt mein Chef schon fast gelangweilt. "Jetzt wollen wir doch aber mal sehen, wie es unter der schönen Verpackung aussieht!" "Zieh dich aus", befiehlt er mir in einem harschen Ton. Eingeschüchtert zucke ich zusammen und beginne damit mich langsam auszuziehen. Mein Slip war zu diesem Zeitpunkt schon richtig feucht, da ich das Drehbuch ja kannte und wußte was mich gleich noch erwarten sollte. Und nichts liebe ich mehr bei solchen Rollenspielen als das Gefühl benutzt zu werden. Wie Gott mich schuf, stehe ich nun nackt vor meinem herrschsüchtigen Chef dem anzusehen ist, dass er sich sehr darauf freut mich gleich nach Strich und Faden sexuell zu missbrauchen. Er greift wieder nach einer Titte und knetet sie als hätte er einen Massageball in der Hand. "Richtig geile Titten hast du Prinzessin, sie gefallen mir wirklich sehr," sagte er diesmal schon fast höflich. Doch war seine gespielte Höflichkeit nur die Ruhe vor dem Sturm. Nun begann er um mich rum zu gehen und mich zu beäugen wie auf einer Viehauktion. "Bück dich mal runter du kleine Schlampe und zieh deine Pobacken ausein- ander. Ich will sehen wie deine Fotze in dieser Haltung von hinten aussieht!" Wie befohlen bücke ich mich und spüre seine heissen Blicke auf mein junges Fötzchen. Das schon seit einigen Minuten seine Hose kurz vor dem platzen war, war mir allerdings auch nicht entgangen. "Aha....,hab ich es mir doch gedacht," sagte mein Chef mit zugespitzter Zunge. "Du kleine Hure hast ja schon eine klitschnasse Fotze!" "Na warte du geiles Dreckstück. Hol meinen Schwanz aus der Hose und zeig mir mal was dein süßes Fickmaul alles so drauf hat!" Ich gehe also vor ihm auf die Knie, öffne seinen Reissverschluss und ziehe ihm die Jeans inklusive seiner Short auf einmal runter. Wie ein Fallbeil schnellt sein fetter Prügel dabei nach vorne und an seiner Schwanzspitze bilden sich schon die ersten Glückstropfen. Ich spüre seine endlose Geilheit und fange leicht damit an seinen Penis zu wixen. Währ- end ich mit einer Hand seine Vorhaut behutsam nach hinten und vorne zurück schiebe, massiere ich mit der anderen seine prallen Eier. "Los, blas endlich du dummes Dreckstück," klafft er mich an. "Natürlich Herr", sage ich nach Drehbuch und beginne damit seinen echt wirklich fetten Schwanz zu blasen. Meine Deospraydose im Bad hatte in etwa den gleichen Durchmesser. Mit seinen Angaben über seine Schwanz- größe hatte er also schon mal Wort gehalten. Und wenn er jetzt nach eigener Aussage zudem auch kein Schnell- spritzer ist, kann ich mich auf eine richtig geile Fickerei freuen, ging es mir tatsächlig wirklich durch den Kopf. Von dem her würde ich mich schon als Hobbyhure bezeichnen. Ich brauche Schwänze wie den Sauerstoff zum atmen und das meine ich wirklich so wie ich es sage. Die devote spiele ich eh zumeist am liebsten und gehe mit dem richtigen Partner dann auch in meiner Rolle richtig auf. Ich gleite mit meiner Zunge über seine pralle Eichel und nehme geschickt die ersten Tropfen von seinem Glückssaft auf. Tatsächlig ist seine Fleischpeit- sche derart groß im Umfang, dass ich kaum Luft bekam beim blasen. Aber tatsächlig war mir das angesichts des geilen Schwanz vollkommen egal. Ich war komplett in meine Rolle eingetaucht und erwar- tete weitere Befehle meines Herrn. Ähm, Chef. Plötzlich packt mein er meinen Kopf und drückt seinen Schwanz ohne jede sichtliche Vorwarnung, aber dennoch nach Drehbuch, in meinen Rachen und stößt mein geiles Fickmaul. Ich bekomme keine Luft mehr, mein Kopf läuft rot an, aber ich lasse es geschehen. Auf einmal nimt er seinen Schwanz aus meiner Mundfotze und meint recht machomäßig: "Das mit dem blasen klappt ja eigentlich schon ganz gut." "Und wie sieht es bei einer Fotze wie dir mit dem gefickt werden aus?" "Mach mal deine Beine breit und zieh deine Schamlippen auseinander. Ich will sehen wie sehr jungfräulich dein kleines Fötzchen aussieht." Ich stelle mich breitbeinig vor ihn hin und ziehe mit meinen Zeige und Mittelfinger jeweils eine Schamlippe zur Seite. Er kommt auf mich zu, starrt mir wie ein hungriger Wolf auf die Fotze und greift mit seiner Hand nach meinem nassen Loch. Plötzlich spüre ich wie 3 Finger in mich eindringen und er beginnt mich von jetzt auf gleich hardcoremäßig an zu fingern. So hart das es richtig geklatscht hat. Ich stöhne auf vor Lust und gehe komplett in dem Gefühl auf von einem Mann der die Grenzen kennt, eben genau an diese Grenze gebracht zu werden um einige Zeit in dieser ultraerotischen Welt seine verdorbensten und geheimsten Wünsche ausleben zu können. "Du braucht einfach nur mal wieder einen richtig harten fetten Schwanz der dir das Gehirn gnadenlos rausvögelt." "Glaub mir, ich kenne so kleine Schlampen wie dich!", grinst er mich fies an. Mein Chef hatte mich so fest im Griff, dass ich mich ohne größere Anstrengung nicht mehr hätte befreien können. Gekonnt fingerte er meine mittlerweile triefnasse Fotze weiter als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan. Ich liebte es die hilflos ausgelieferte zu spielen, die nun von ihrem zukünftigem Chef sexuell missbraucht wird."Leg dich auf den Tisch", befahl er mir während er zeitgleich mit seinem rechten Arm mit einem Wisch sämtliche Gegenstände auf dem Tisch weg fegte.  "Und jetzt Prinzessin werde ich dich nicht nur einfach so ficken, sondern auch gleich mal mit der Erziehung beginnen." Stehend greift er nach meinen Oberschenkeln und zieht meinen Unterleib quer über den Tisch an seinen dicken Schwanz ran. Ohne große Vorwarnung jagt er mir seinen Riesenpimmel in mein nasses Fotzloch und stößt mich so hart, dass der gesamte Tisch das wandern anfängt. Tatsächlig stand dies so nicht im Drehbuch hahaha.... "Oh ja du kleine geile Fotze brauchst es richtig hart", zischt mein Chef mich an, während er sein Becken wie eine Dampflokomotive im HighSpeed Modus nach vorn und hinten bewegt. Ich spüre wie mir so allmählich ein echter Orgasmus ins Kleinhirn klettert während mein er wie ein wild gewordenes Tier immer und immer wieder im HighSpeed Modus weiterhin mit seinem Schwanz meine Pussy attackiert. Klatsch, klatsch, klatsch machte es...... "Du kleine Fickhure"....."Drecksau"....."Ficksklavin" und vielerlei mehr musste sich das angehende Zimmer- mädchen von ihrem Chef anhören, während er sie auf´s übelste sexuell missbrauchte. Auf einmal hört er auf meine klatschnasse, aber dennoch nicht zu Ende befriedigtes Fickloch zu attackieren und fragt mich nach einer 5 sekündigen Pause fordernd: " was braucht meine kleine Prinzessin?!" Schon fast bettelnd sage ich: "ich brauche es....,bitte....,lass ihn mich spüren.....,bitte fick mich....,missbrauch mich......,du kannst mit mir machen was du willst." Während ich in anflehe, streicht er mit seiner dicken prallen Eichel über meine nasse Ritze und macht mich auch ganz ohne Drehbuch schon ganz verrückt, denn ich wollte nun wirklich zu Ende gefickt werden. Das Drehbuch jedefalls läßt diesen wünschenswerten Schluss in jedem Fall zu. "Natürlich ficke ich dich zu Ende du dumme Fotze!" und ohrfeigt mich leicht. Ich signalisiere ihm das ich gerade auch ganz gerne ein bischen Haue gerne habe und gebe somit den Startschuss für den Endspurt. "Ja komm", fauche ich ihn jetzt mutig und voller Verlangen an. "Lass mich deinen harten Riemen spüren und fick mich ordentlich durch!" Ich war bereit all seine harten Stöße aufzunehmen und all seine Sexhungrigkeit bedingungslos zu befriedigen. "Du kannst betteln wie du willst du kleine Fickschlampe.., ich werde nicht aufhören bevor ich dir meine Ficksahne nicht in dich reingespritzt habe!" "Nimm mich....,stoß mich härter....,fick mich verdammt",....und BÄMM....ein Feuerwerk in meinem Gehirn von jetzt auf gleich in einer unbeschreiblichen Intensität und Langlebigkeit wie ich sie für gewöhnlich nicht all zu oft erlebe. Von dem her habe ich mich auch für diese Story entschieden. Denn eines ist mal klar, je geiler das Video, desto besser am Schluss für mich. Während der Fickerei waren 4 GoPro´s in 4 Ecken und jeder von uns hatte noch eine GoPro in der Hand. Die Szene als mich Marc auf dem Tisch zu Ende gefickt hat, nutzte er auf Kundenwunsch den GoPro Gürtel um eine für ihn optimale Kamera- stellung für den Kunden zu gewährleisten. Auch viele Textinhalte sind oft der Wunsch des Kunden. Gerne kannst du dir hier natürlich hürdenfrei meinen privaten Porno, oder auch uneingeschränkt kostenlos die dazu gehörigen Fickbilder kostenlos anschauen.
Cleo erzählt ihre Fickgeschichte Auf der Liebesschaukel vergewaltigt Ich hatte einen Auftrag eines Kunden der ein Video von mir haben wollte, wie ich mich in einer Liebesschaukel lecken und ficken lassen. Ich wählte Simon 36 j. Dauerstudent aus Hamburg. (Name geändert), der sich beim sex-for-work als Muschilecker bewarb. Wir chatteten zunächst über einen Messenger und verabredeten uns gleich zum nächsten Wochenende bei mir privat zu Hause. In der Zwischenzeit hatte ich mir tatsächlig eine Liebesschaukel in meinem Schlafzimmer anbringen lassen. Und ganz ehrlich..., für das Geld was der Kunde bereit war für dieses Video zu zahlen, hätte ich mir auch einen Elefanten an die Zimmerdecke gehängt. Ich freute mich schon total auf die praktische Erfahrung mit Simon. Allein schon nur nackt und breitbeinig in dieser Schaukel zu hängen und das Latex der Sitzfläche auf der nackten Haut zu spüren, hatte mich schon richtig geil gemacht. Es folgte der Freitag, 18:00 es klingelt an der Tür. Nach einem Gläschen Champagner den Simon mitbrach- te, begab ich mich nach einer frischen Dusche direkt zur Liebesschaukel und stellte 4 GoPro´s Cam auf. 2 weitere Cams sollten wir jeweils in der Hand halten um ganz bestimmte Kameraperspektiven festhalten zu können. Simon kommt nach seiner Dusche in´s Schlafzimmer und findet mich bereits nackt und breitbeinig in der Liebes- schaukel vor. Er guckt nur kurz, stellt selbst fest das es genau jetzt in diesem Moment wohl losgehen soll und kommt lächelnd mit den Worten: "lecker lecker" auf mein frisch rasiertes Fötzchen zu. Ich hielt mich an den Ketten hinter mir fest, schloss die Augen und genoss zunächst Simons Zunge zwischen meiner zunehmend feuchten Spalte. Er leckte wirklich großartig und vor allem auch sehr sorgfältig. Kein bischen von meinem frischen Mösensaft ging dabei verloren. Wie meine kleine Knospe zwischen meinen Schamlippen dann schon zu einer großen Bohne herangewachsen war, bearbeitete Simon diese mit aller Kunst. Es war ein herrliches Gefühl seine Zunge an meinem Kitzler zu spüren. Zusätzlich schob er seine Hände zwischen die Latexsitzfläche der Liebesschaukel und meinen Pobacken um noch besser mein kleines Fötzchen mit seiner schnellen Zunge bearbeiten zu können. Durch sein gekonntes Lecken und dem saugen an meiner angeschwollenen Knospe, brachte mich der geile Muschi- lecker recht schnell zu meinem ersten Orgasmus. Mein Unterleib bebte, mein kleines Fötzchen zuckte und schoss einen Strahl meines Saft´s mitten in Simon´s gieriges Gesicht. Genau in diesem Moment die GoPro in der Hand in die richtige Stellung zu bringen war alles andere als einfach wenn der ganze Körper am beben ist. Ich war noch total elektrisiert von diesem Feuerwerk in meinem Kopf, da verließ Simon sprungartig seine knien- de in eine senkrechte Position und strahlte mich mit erwartungsvollen Augen an wie der gierige Wolf, der nun endlich das Rotkäpchen fressen will und sagt: " So meine hübsche...., und jetzt zeigt dir der Onkel mal, wie er so kleine geile Dinger wie dir, dass Gehirn mit der Zunge raus vögeln." Gesagt, getan. Er griff nach meinem rechten Fussgelenk und hob diesen um 190° nach oben, um ihn an einer vorgesehenen Lederschnalle an der Schaukelkette fest zu schnallen. Es folgte noch im Nu der linke Fuss und nun hing ich da wie ein Stück Fickfleisch mit einer vollra- sierten Fickfotze exakt in Höhe Simon´s Becken. Er packte meinen Unterleib, die Ketten klirrten und ich wehrte mich ein bischen. Mir war ja klar was er jetzt wollte. Aber in der Phantasie des Kunden sollte ich jetzt in der Liebeschaukel vergewaltigt werden. "Wir hatten doch abgemacht, dass du mich noch mal angeschnallt leckst und nicht fickst!?", frage ich leicht verunsichert, bis sichtlich verängstigt. "Vergiss es!", herrscht Simon mich an. "Ich hatte dir bereits ja gesagt, dass ich dir jetzt das Gehirn raus vögeln werde!" Noch bevor ich auch nur "du Schwein", aussprechen konnte, fühlte ich seinen fetten Prügel ohne jede Vorwarnung und ohne jedes Beigefühl in mich eindringen. "Oh ja...du kleines Dreckstück....ich weiß ganz genau wie du es brauchst du kleine Fickhure!", bellt er mich herablassend an und verpasst mir derart harte Stöße, dass ich samt Liebesschaukel nach jedem Stoß immer ein kleines Stück abgestoßen wurde, was dazu führte das der nächste Stoß noch härter war als der vorherige. Ich japste, jammerte und flehte ihn an aufzuhören. Doch er dachte gar nicht daran. Ganz offensichtlich hatte ihn meine Gegenwehr nur noch geiler gemacht und er ließ mich seinen harten Schwanz spüren, so wie ich lange keinen Schwanz mehr gespürt hatte. Die Ketten rasselten und das wild gewordene Tier schien immer wilder, härter und herrschsüchtiger zu werden. Während er mich fickte, ohrfeigte er mich immer und immer wieder und beschimpfte mich auf´s übelste. "Ja dann mach doch...!!...du kleiner Wicht!", schreie ich ihn an. "Du willst ein richtiger Mann sein mit deinem Sparschäler?!...du bringst es doch nicht!", lache ich ihn zynisch aus. "So und jetzt erst Recht du kleine dumme Hure!", zischt Simon mich an und gibt jetzt alles. Ich verfalle komplett der Vergewaltigung und will jetzt auch bewiesen bekommen es mit einem echten Mann zu tun zu haben. Langsam spüre ich wie sich mein 2ter Orgasmus anbahnt. Aber auch Simon scheint nun langsam so weit zu sein. Dies zmdst. scheinen seine nach oben verdrehten Augen vorherzusagen. Mir kommt´s....ich schreie bejahend auf....mein ganzer Körper zuckt trotz fest geschnallter Position und mir läuft der Saft die Pobacken entlang während mich Simon immer noch in einer unglaublichen Geschwindigkeit weiter fickt. Plötzlich stoppt er, packt mich an den Haaren und dreht mich zu sich rum um mir seinen fetten Pimmel in mein Fickmaul zu stecken. Er zittert und bebt am ganzen Körper, die Augen jetzt komplett nach hinten verdreht und das ganze mit einem lustvollen Brunftschrei der an einen röhrenden Hirsch erinnert, umrandet. Seine Ficksahne schießt mir tief in den Hals, den Mund und schlussendlich über das ganze Gesicht. Filmende. Wenn du auch einmal mit mir, oder eines meiner Kolleginnen von sex-for-work kostenlosen Sex erleben willst, dann nutze hürden-frei den Kontakt und bewirb dich mit wenigen Sätzen für mich. Nach einer kurzen Prüfung wird deine Eingabe an mich weiter geleitet und ich werde mich dann ggf. kurznah bei dir zurück melden. Einen erotischen Einblick erhälst du von mir mit einem Klick bei meinen privaten sexy Pics. Bitte siehe von Fragen ab wie: Sex für Geld, getragene Unterwäsche und oder alles was in´s Klo gehört. Derartige Fragen werden erst gar nicht an mich weiter geleitet.
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